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Newsletter der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen 10/2021



Gedenktag/Publikationen
17. Juni - Gedenktag für die Opfer der SED-Diktatur – 1953 Volksaufstand in der DDR

Am 17. Juni gedenken wir in Thüringen der Opfer der SED-Diktatur. Anlass ist der DDR-Volksaufstand am 17.06.1953 – das erste massenhafte Aufbegehren im Ostblock.

Mehr als 50 Menschen fanden den Tod; bis zu 15.000 Verhaftungen hat es gegeben. In  diesem Jahr ist das Gedenken insbesondere verbunden mit dem Mauerbau vor 60 Jahren. Dazu werden wir in einigen Wochen noch gesondert auf unsere Angebote hinweisen.

Über die Ereignisse in Berlin und der ganzen DDR  informiert unsere Broschüre „Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953“ von Udo Grashoff, aber auch Ulrich Mählerts Publikation „Geschichte der DDR 1949-1990“.  

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Podcast
13. August 1961 – 13. August 2021 – Ein Podcast anlässlich 60 Jahre Mauerbau

Im Auftrag der Landeszentrale produziert mit Lothar Tautz vom Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, Annette Hildebrandt als weitere Zeitzeugin und Betroffene und Tobias Bassenge als Moderator.

In diesem Sommer ist es  60 Jahre her, dass am 13. August 1961 überraschend quer durch Berlin eine Mauer gebaut wurde. Bis dahin war zwar die Bevölkerung der DDR bereits durch einen bewachten Stacheldrahtzaun an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland vom Westen abgeriegelt, aber in Berlin war es immer noch möglich, von Ost nach West zu wechseln. Was allerdings von Seiten der SED-Regierung für ihre Bürger verboten war. Trotzdem wurde es von vielen praktiziert, um zu arbeiten und die begehrte D-Mark zu verdienen, zu studieren oder um schließlich ganz und gar in den Westen „abzuhauen“. Dem schob die DDR-Regierung mit dem Mauerbau einen Riegel vor. Unsere  Gesprächsteilnehmer berichten davon, was das für sie persönlich bedeutet hat: als Thüringer, als Ostberliner „Mauerkind“ und als Kind, das auf der Ostseite der Mauer aufgewachsen ist. Und sie erzählen, wie sie 1989 den Mauerfall erlebt haben und was sie heute mit „Mauern“ assoziieren.

Podcast



Neuerscheinung
Süßes aus dem Osten! Schokolade aus Saalfeld

Die Autorin Karin Hartewig belegt auf 140 Seiten in unserer aktuellen Eigenpublikation - Süßes ging immer! Doch was machte den besonderen Erfolg der Schokoladenfabrik aus, die seit 1901 bis heute in Saalfeld produziert? Das Buch erzählt die bewegte Geschichte des Familienunternehmens Mauxion, das im Kaiserreich und in der Weimarer Republik mit Mut, Risikokapital und aufsehenerregenden Werbekampagnen ins Premiumsegment der Schokolade aufstieg, am kleinen Konsumwunder des Dritten Reiches teilhatte, in der Kriegswirtschaft ansehnliche Gewinne erwirtschaftete und nach 1945 in der SBZ enteignet wurde. Es folgte eine doppelte Gründung unter gänzlich verschiedenen Vorzeichen: der bescheidene Neustart des alten Unternehmens im Westen und der Abstieg ins Mittelfeld der Schokolade unter marktwirtschaftlichen Bedingungen sowie der Neubeginn als Volkseigener Betrieb, VEB Rotstern, in Saalfeld und der Aufstieg zum Monopolisten in der Planwirtschaft. Die Transformation 2.0 folgte nach 1989: Der Betriebsstandort Saalfeld wurde zur modernen Stollwerck-Produktionsstätte im vereinten Deutschland. Aber auch Rotstern, die alte Marke aus DDR-Zeiten, kehrte wieder.

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Neuerscheinung
Die Entführung der Landshut 1977

Neuerscheinung in unserer Reihe "Die Geschichte hinter dem Bild ist "Die Entführung der Landshut 1977" von der Historikerin Annette Vowinckel.
Am 13. Oktober 1977 wurde die in Mallorca gestartete Lufthansa-Maschine „Landshut“ mit mehr als 80 Menschen an Bord von einem vierköpfigen palästinensischen Terrorkommando entführt, das unter anderem die Freilassung mehrerer Gefangener aus den Reihen der Roten Armee Fraktion (RAF) forderte.

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Veranstaltung
Die Schöpfung – Lobgesang und Elegie

Ein multimediales Projekt in Zeiten des Klimawandels mit Bibeltexten und Versen von Gabriela Mistral und Pablo Neruda

12. Juni 2021, 18.30 Uhr, Gehren, Stadtkirche St. Michael, Untere Marktstraße 7

In dieser musikalischen Meditation erklingen die uralten Bibeltexte in Hebräisch und Deutsch sowie lyrische Texte der chilenischen LiteraturnobelpreisträgerInnen Gabriela Mistral und Pablo Neruda zusammen mit Instrumental- und Vokal­musik aus jazzigen und elektronischen Kompositionen von Frieder W. Bergner. Die uralte Menschheitserzählung der Erschaffung von Himmel und Erde wird in Worten und Klängen zur Feier der Entstehung eines wunderbaren, aber gefährdeten Ortes. Gleichzeitig wird die Schöpfungsgeschichte zur religiösen und zivilisatorischen Metapher. Silke Gonska: Gesang, Rezitationen, Percussion Frieder W. Bergner: Komposition, Posaune, Rezitationen, Percussion

Eintritt frei! Aufgrund der eingeschränkten Platzkapazität wird um rechtzeitige Anmeldung unter der E-Mail: ulrike.becker@kirche-arnstadt-ilmenau.de gebeten. Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-beding­ten Hinweise.

Veranstaltungsflyer



Video-Vortrag
Vor 80 Jahren - Deutscher Überfall auf die Sowjetunion: Video-Vortrag von Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller (ab 15. Juni online)

Dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 folgte ein Raub- und Vernichtungskrieg, in dem auf sowjetischer Seite rund 27 Millionen Menschen ihr Leben verloren.  Aus Anlass des 80. Jahrestags stellen wir einen Video-Vortrag von Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller (Uni Jena) online. Der Vortrag gibt einen Überblick über die ideologischen Voraussetzungen der deutschen Kriegführung sowie die Rolle der Wehrmacht bei den Kriegsverbrechen. Dazu werden die Behandlung der sowjetischen Kriegsgefangenen, die Hungerpolitik gegen sowjetische Großstädte, die deutsche Besatzungspolitik sowie die Ermordung der sowjetischen Juden beleuchtet.

Ergänzend zum Video-Vortrag ist für den 29. Juni ab 19:00 Uhr eine Filmveranstaltung im Kulturquartier Schauspielhaus Erfurt geplant, in der aus Anlass des 80. Jahrestages des Deutschen Überfalls auf die Sowjetunion der preisgekrönte russische Film „Bohnenstange“ (2019) gezeigt werden soll, der aus weiblicher Perspektive erschütternd und eindringlich über Leben und Sterben in Leningrad unmittelbar nach Beendigung der mehrjährigen deutschen Blockade der Millionenstadt an der Newa erzählt. Auch hier wird Prof. Ganzenmüller für eine Einführung und ein Filmgespräch zur Verfügung stehen.



Veranstaltung
Umwelt- und Klimaschutz - das Generationenthema

Am Freitag, 18. Juni 2021, 18.00 Uhr findet in der Kulturkirche Löbstedt, Jena unter dem Thema „Umwelt- und Klimaschutz - Das Generationenprojekt“ eine Vortragsveranstaltung mit anschließendem Podiumsgespräch statt.

In unserer Veranstaltung wollen wir zum gegenseitigen Verständnis eine Brücke zu den Umweltaktivitäten in der Vergangenheit bauen und über ökologische Basisgruppen und die Legalisierung des länderübergreifenden illegalen grün-ökologischen Netzwerks Arche Nova in der DDR informieren. Wir diskutieren gemeinsam mit Vertreter*innen von Umweltinitiativen, Fridays for Future, Kommunen und ehemaligen ökologischen Arbeitskreisen über aktuelles Handeln, die Entwicklung langfristiger Maßnahmen, über klimapolitische Ziele der Bundesregierung und eigene Zukunftsvisionen.

Es wird um Anmeldung unter: LZT_PF@tsk.thueringen.de gebeten.

Programm



Online-Veranstaltung
Online-Buchvorstellung mit Charlotte Wiedemann: Der lange Abschied von der weißen Dominanz

Donnerstag, 24. Juni, ab 18 Uhr

Was bedeutet Deutsch-Sein, was Europäer-Sein in einer Zeit, da die Weltordnung immer weniger vom Westen und von einer weißen Minderheit bestimmt wird? Die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft und die weltweiten Veränderungen haben ein gemeinsames Gesicht: Europa muss einen Statusverlust verkraften. Das Ende weißer Dominanz bedeutet: Der Westen kann anderen seine Definitionen von Fortschritt, Entwicklung oder Feminismus nicht länger aufdrängen. Dem Leben in Pluralität muss ein Denken in Pluralität folgen.  Charlotte Wiedemann ist Journalistin und Autorin. Als Auslandsreporterin in Ländern Asiens und Afrikas, vor allem der islamischen Welt, hat sie sich seit Jahren mit der Thematik »Wir und die anderen« auseinandergesetzt.

Weitere Informationen



Veranstaltung
„Einer für alle, alle für einen“ – Sport und Sportler im Widerstand gegen Lukaschenko in Belarus

Präsenzveranstaltung am 29. Juni 2021, 19:03 im Fanprojekt Jena

Vor einem Jahr, im Juni 2020 flammten im Zusammenhang mit dem Nominierungsverfahren zur Präsidentenwahl in Belarus Straßenproteste auf. Die Wahlen selbst im August gerieten zur Farce: Seitdem rollt in Belarus eine historische Protestwelle gegen den Langzeitautokraten Aljaksandr Lukaschenko, der das osteuropäische Land seit 1994 mit harter Hand regiert. Demonstranten forderten die Abdankung Lukaschenkas und Neuwahlen. Die Antwort des Regimes: Gewalt und Verhaftungen. Die von belarussischen Behörden erzwungenen Landung eines Passagierflugzeugs in Minsk, die Festnahme des Regierungskritikers Roman Protasewitsch und die Ausstrahlung eines merkwürdigen Interviews mit ihm im Staatsfernsehen von Belarus sorgen aktuell für Aufsehen. Seit Juni 2020 wurden über zehntausende Menschen inhaftiert. Darunter waren auch viele prominente Sportler und Fußballer des Landes, sowie Fußball-Fans. In seinem Vortrag berichtet der langjährige Belarus-Kenner und Mitgründer des Projektes Fankurve Ost, Ingo Petz, von den aktuellen Protesten, über ihre politischen Hintergründe und von der Rolle von Fußball und Fanszenen. Zudem gibt er Einblicke in die Kultur und Geschichte eines Landes, das hierzulande immer noch sehr unbekannt ist.

Ingo Petz hat über 20 Jahre als Journalist über Belarus und Osteuropa berichtet. 2014 gründete er das Projekt Fankurve Ost, das sich mit den Fankulturen in Belarus, Russland und in der Ukraine beschäftigt. 2018 war er im Team der Deutschen Fanbotschaft bei der WM in Russland. Seit Dezember 2019 arbeitet er bei Football Supporters Europe.



Veranstaltung
Wir sind ein Volk! Oder? Die Deutschen und die deutsche Einheit

Buchvorstellung und Gespräch im Rahmen der Fotoausstellung von Gunthard Linde „Wut. Mut. Hoffnung. 30 Jahre deutsche Wiedervereinigung“

Zeitzeugen aus Ost und West erinnern sich und ziehen Bilanz. Mit Beiträgen von Jörg B. Bilke, Heidi Bohley, Helga Druxes, Andreas Dürr, Monika Fabricius, Gesine Keller, Stephan Krawczyk, Editha Krummreich, Reiner Kunze, Norbert Lammert, Doris Liebermann, Katharina Oguntoye, Norbert F. Pötzl, Friedhelm Schülke, Rainer Seidel, Peter Tauber, Lothar Tautz, Wolfgang Thierse und Herbert Wagner.

Unsere Gäste werden sein: Freya Klier, Herausgeberin des Buches sowie Doris Liebermann und Lothar Tautz.

Die Buchvorstellung findet am Freitag, 2. Juli 2021, 18.00 Uhr in der Kulturkirche Löbstedt, Jena statt.

Einladungsflyer



Veranstaltung
DDR-Alltag im Film -Inszenierung & Authentizität. DEFA- und Nachwende-Filme über die DDR als zeitgeschichtliche Quelle in Unterricht und Medienbildung

Pädagogische Fortbildung am 6. Juli 2021, 14:00-18:00 Uhr im Kino mon ami Weimar

Die Beschäftigung mit DDR-Vergangenheit bleibt wichtiger Bestandteil der unterrichtlichen und außerschulischen Arbeit mit Jugendlichen, denn sie trägt unmittelbar zur Demokratiebildung bei. Zu den didaktischen Möglichkeiten, Heranwachsende zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der SED-Diktatur und deren Repressivapparat zu motivieren, ihnen dabei aber auch Einblicke in den Lebensalltag der Menschen in der ehemaligen DDR zu eröffnen, gehört u. a. die pädagogische Arbeit mit dem Medium Film. Neben dokumentarischen Formen können hierbei auch Spielfilme eine wichtige Rolle spielen. Ein solcher Ansatz trägt gleichzeitig zur Entwicklung und Stärkung von Medienkompetenz bei, denn die Interpretation von Filmen erfordert das Hinterfragen medialer Inszenierungen und der damit verbundenen Intentionen.

Das gemeinsam vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (LZT) am Nachmittag des 6. Juli im Kino mon ami Weimar als Lehrerfortbildung geplante Seminar " soll Lehrkräften und anderen in der Jugend- und Medienbildung Tätigen Hintergrundinformationen und praktische Anregungen zum Einsatz von DEFA-Gegenwartsfilmen und/oder Nachwendeproduktionen mit DDR-Thematik in Schule und Jugendbildung geben. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ist die Zahl der teilnehmenden auf 20 begrenzt.  Anmeldungen sind sowohl beim ThILLM (für Registrierte) als auch bei der Landeszentrale möglich.

Programm und Anmeldung



Veranstaltung
Terminverschiebung: Widerspruchsvoller Neubeginn - Ostdeutsch-jüdische Geschichten nach 1945

Neuer Termin: 22.07.2021 Augustinerkloster Erfurt, Augustinerstraße 10

Im Themenjahr „Jüdisches Leben in Thüringen“ gibt es wenig Angebote zur frühen Geschichte jüdischen Lebens in der DDR, die im Mittelpunkt unserer Tagung steht. Aufgrund der Pandemiebedingungen haben wir uns kurzfristig Terminverschiebung Themen werden sein: Die Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Holocaust in der DDR-Faschismustheorie , Jüdische Mitglieder in der VVN, die Rezeption der Herbert-Baum-Gruppe,  der Umgang mit dem thüringischen Wiedergutmachungsgesetz von 1945 in der SBZ und DDR, der Neubeginn der jüdischen Gemeinden in Thüringen nach 1945, Jüdische Gemeinden im Kalten Krieg, Deutsch-deutsche NS-Aufarbeitung. 

Ausführliches Programm und Anmeldeunterlagen



Save the Date
Gefährdete Demokratie? Geschichtsrevisionismus, Verschwörungsmythen und Pandemie-Leugnung.

Gemeinsame Fachtagung mit Mobit am 23. September in Erfurt

Bei der »Querdenken«-Bewegung oder »Hygiene«-Demonstrationen finden Menschen zusammen, die früher eher selten gemeinsam auftraten. Die politischen Orientierungen dieser neu entstandenen Mischszene sind jenseits des Protests gegen die staatlichen Maßnahmen widersprüchlich. Die radikale Rechte war teils lange auf der Suche nach ihrem Standpunkt zur aktuellen Pandemie-Politik, um sich dann den Protesten anzuschließen. Sie inszeniert sich als ihr militanter Arm und sucht dabei auch die direkte Konfrontation mit der Polizei. Die unverzichtbare Abgrenzung von radikalen Rechten erodiert offensichtlich in der Gesellschaft. Radikalisierungsprozesse nach rechts sind unübersehbar. Zugesagt haben: Prof. Dr. Fabian Virchow (Hochschule Düsseldorf) , Pia Lamberty (Psychologin & Autorin), Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin) und Prof. Dr. Jens-Christian Wagner (Universität Jena)

Ausführliche Informationen, Programm und Anmeldung



Studienreise der LZT
Israel-Reise 2021

Nachdem die geplante Israel-Reise der LZT im Jahr 2020 pandemiebedingt zwei Mal abgesagt werden musste, soll sie nun vom 24. Oktober bis 2. November 2021 stattfinden.

Das Angebot richtet sich an Interessierte in Thüringen (Wohn-/Arbeitsort), vorrangig an Personen mit Multiplikatoren-Funktion (Bildung, Journalismus, Kunst, Kultur, Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Vereins-/Verbandsarbeit), die sich ggf. auch für Projekte in Israel interessieren. Die Studienreise ist beim TMBJS als Bildungsmaßnahme gemäß Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz angemeldet. Entsprechend den gesetzlichen Regelungen kann dafür Bildungsurlaub gewährt werden.
Die Teilnehmerzahl ist auf 32 begrenzt - Anmeldeschluss ist der 7. Juli 2021.

Programm und Anmeldung



Publikationsausgabe der LZT wieder geöffnet

Die deutlich gesunkenen Inzidenzzahlen in der Landeshauptstadt Erfurt ermöglichen, dass ab Dienstag, dem 15.6.2021 die Publikationsausgabe der LZT wieder geöffnet werden kann. Bücher und Broschüren können dann wieder zu den üblichen Öffnungszeiten

Dienstag 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00

Mittwoch 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00

Donnerstag 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00

In der Regierungsstraße 73 direkt abgeholt werden. Montag und Freitag ist die Publikationsausgabe geschlossen.

Es gelten die allgemeinen Hygieneschutzregeln – Mundschutz, Abstand, Niesetikette, Handdesinfektion, keine Erkältungssymptome, Kontaktnachverfolgung bei Einhaltung des Datenschutzes und im Kundenraum darf sich nur eine Person aufhalten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Impressum:

Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
Regierungsstr. 73 | 99084 Erfurt

Online-Redaktion: Michael Panse

Tel: 0361 / 57-3212725 | E-Mail: LZT_PF@tsk.thueringen.de

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