Veranstaltungen

03.12.2025 | 10:00 | Weimar, Reithaus im Park an der Ilm
Alle Menschen sollen mitmachen können.
Auch Menschen mit Behinderungen.
Das nennt man Teilhabe.
In vielen Bereichen gibt es noch Barrieren.
In zwei Runden mit Workshops sprechen wir darüber.
Und wir überlegen: Was können wir ändern?
Inklusives Forum: Mit-Denken, Mit-Reden, Mit-Machen
24.11.2025
bis 27.11.2025 | Eisenach | Ilmenau | Nordhausen | Mühlhausen
In neurechten Publikationen tobt ein Krieg um Geschichte. Volker Weiß zeigt auf, wie mithilfe von Umdeutungen und Überschreibungen von Geschichtsbildern Politik gemacht wird und beschreibt, wie die extreme Rechte historische Narrative umdeutet, um demokratische Strukturen zu destabilisieren. Dabei untersucht er die Umdeutung des Nationalsozialismus, die Verklärung der DDR als preußischen Ordnungsstaat und die Instrumentalisierung des Ukraine-Konflikts.

An insgesamt vier Orten spricht Volker Weiß mit dem Publikum über sein Buch „Das Deutsche Demokratische Reich“.

24.11.2025, 18 Uhr
Eisenach, VHS, Schmelzerstr. 19, Raum 07
Moderation: Felix Steiner (MOBIT e.V.)

25.11.2025, 19 Uhr
VHS Ilmenau, Raum 106 (EG), Bahnhofstraße 6, 98693 Ilmenau
Moderation: Rikola Lüttgenau (Gedenkstätte Buchenwald)

26.11. 2025, 19 Uhr
Moderation: Andreas Fröse (Gedenkstätte Mittelbau-Dora)
FH Nordhausen, Audimax, Weinberghof 4, 99734 Nordhausen

27.11.2025, 18 Uhr
VHS Unstrut-Hainich-Kreis, Meißnersgasse 1b, 99974 Mühlhausen
Moderation: Jakob Schergaut (Geschichte statt Mythen, FSU Jena)

Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der VHS am Ort und der Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau Dora statt.
Volker Weiß unterwegs in Thüringen
23.11.2025 | 18:00 | Altenburg, Theater Heizhaus
Die NSU-Monologe geben den Opfern des rechtsextremen Terrornetzwerks NSU eine Stimme und erzählen ihre Lebensgeschichten. Sie machen die Auswirkungen von Rassismus und Gewalt deutlich. Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Betroffenen, die Hintergründe und Folgen des NSU-Terrors vertiefen.
Kultur und Politik: NSU-Monologe
21.11.2025
bis 23.11.2025 | 16:00 | Weimar | Game Lab Bauhaus
Ein Game Jam ist ein Wochenende mit dem Ziel ein digitales Spiel zu einem bestimmten Thema zu entwickeln. Das konkrete Thema wird erst vor Ort bekannt gegeben.
Bei dem Game Jam können Nachwuchs-Entwicklerinnen und Entwickler eigene Spielkonzepte ausarbeiten und tiefgehende Diskussionen führen.

Nebenbei können sie sich auch mit Experten und Expertinnen austauschen. Vorerfahrung mit dem Entwickeln von Games ist von Vorteil, aber nicht notwendig.

Egal ob sich die jungen Menschen mit Musik, Gaming, Storytelling oder Grafik auskennen - im Team findet jede Person eine Aufgabe.
Der Game Jam findet am Wochenende vom 21.-23. November im Game Lab in Weimar statt. Das Game Lab befindet sich an der Bauhaus Universität.

Das Event startet Freitag 16 Uhr und geht bis Sonntagnachmittag 15 Uhr. Die Teilnahme, Verpflegung und Übernachtung ist für alle jungen Gamer und Gaming-Begeisterten im Alter von 16-27 Jahren frei.
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Gemeinsam selber Games entwickeln – Game Jam „Ressourcen | Maschine | Mensch
20.11.2025 | 19:00 | Volkshochschule Schmölln
Der Film "The Circle" wirft zentrale Fragen auf, die aktueller denn je sind: Wie viel Privatsphäre sind wir bereit aufzugeben, um im Gegenzug mehr Sicherheit oder Bequemlichkeit zu erhalten, und wann hört die freiwillige Preisgabe von Daten eigentlich auf, wirklich freiwillig zu sein? In der Diskussion nach dem Film geht die Politikwissenschaftlerin und Science-Fiction-Analystin Dr. Isabella Hermann der Frage nach, ob gesellschaftliche Probleme tatsächlich technisch lösbar sind, oder ob es nicht immer politische und soziale Aushandlung braucht.

Weitere Informationen und Anmeldung
https://www.vhs-altenburgerland.de/kurssuche/kurs/VHS-Kino-der-politische-Film-The-Circle/BG1006
Science Fiction & Politik: Welche politischen Fragen schwingen im Mystery-Film
18.11.2025
bis 19.11.2025 | Arnstadt | Sondershausen
Im Kino kann so viel Lernstoff stecken wie in einer ganzen Bibliothek – unter diesem Motto findet jährlich im November die SchulKinoWoche in Thüringen statt. Zum ermäßigten Eintrittspreis werden an Vormittagen vom 17.-28. November Filme für alle Klassenstufen, von Grund- bis zur Berufsschule gezeigt. Die Landeszentrale für politische Bildung beteiligt sich auch in diesem Jahr mit zwei Veranstaltungen, die im Rahmen des 100. Geburtstags des Regisseurs Konrad Wolf zwei seiner Filme zeigen.

Anmeldeschluss ist in diesem Jahr der 10. November.

18.11.25, 10 Uhr, Theater Arnstadt, Film: Solo Sunny,
Anmeldung für Schulklassen: https://www.schulkinowoche-th-st.de/kinos-programm/arnstadt/

19.11.25, 10 Uhr, Cinema 64 Sondershausen, Film: Ich war neunzehn
Anmeldung für Schulklassen: https://www.schulkinowoche-th-st.de/kinos-programm/sondershausen/

Weitere Informationen
https://www.schulkinowoche-th-st.de/
Kino mit Klassen: Zwei DEFA-Filme zum 100. Geburtstag des Regisseurs Konrad Wolf
18.11.2025 | 19:00 | Bürgerzentrum Cruciskirche, Crucisstraße 8, 99706 Sondershausen
Zum 100. Geburtstag des Regisseurs Konrad Wolf zeigen wir im Bürgerzentrum Cruciskirche den DEFA-Film "Der nackte Mann auf dem Sportplatz" (1973) - über das Ringen eines Künstlers mit sich selbst und seiner Zeit. Anschließend laden in bewährter Tradition der Berliner Filmpublizist Klaus-Dieter Felsmann und Moderator Wieland Koch zum Gespräch über künstlerische Freiheit und Alltag in der DDR, über Erinnerungen und überraschende Parallelen zur Gegenwart. (c) DEFA-Stiftung
Zwischen Kunst und Gesellschaft – Filmgespräch zu „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“
17.11.2025
bis 20.11.2025 | Altenburg | Mühlhausen | Bad Lobenstein | Arnstadt
Steffen Dobbert und Ulrich beleuchten die politischen Verstrickungen rund um die Ostsee-Pipeline und zeigen auf, wie deutsche Akteure durch strategische Korruption und Vernachlässigung von Warnungen zur Eskalation des Ukraine-Konflikts beitrugen. Im Gespräch mit dem Publikum diskutieren sie die Hintergründe und Folgen dieser Entwicklungen.

Die Autoren lesen in Thüringen:

Montag, 17. 2025,18.00 Uhr
Volkshochschule Altenburg, Hospitalplatz 6, 04600 Altenburg

Dienstag, 18.11. 2025, 19 Uhr
Mühlhausen, 19 Uhr, Stadtbibliothek „Jakobikirche“

Mittwoch., 19.11.2025, 18 Uhr
Bad Lobenstein, Festsaal im Neuen Schloss, Leonberger Platz 1

Donnerstag, 20.11.2025, 19 Uhr
Arnstadt, VHS Arnstadt-Ilmenau, Am Bahnhof 6, 99310 Arnstadt, Raum 0.3 (EG)
Steffen Dobbert, Ulrich Thiele: Nord Stream – Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt.
17.11.2025
bis 20.11.2025 | Zella-Mehlis | Eisenach | Bad Tabarz | Mühlhausen
Wie lässt sich die Auseinandersetzung mit politischen Themen auf eine unterhaltsame und niedrigschwellige Art ermöglichen? Eine Antwort darauf bieten die Escape Rooms, die in Zusammenarbeit mit ausgewählten Thüringer Bibliotheken von der Landeszentrale für Schulklassen angeboten werden. Diese Spielerfahrung dient dabei als Ausgangslage und Motivation für die Jugendlichen, sich ausführlicher mit den Verschwörungserzählungen und Radikalisierung zu befassen.

17. November 2025, Stadtbibliothek Zella-Mehlis

18. November 2025, Stadtbibliothek Eisenach

19. November 2025, Stadtbibliothek Bad Tabarz

20. November 2025, Stadtbibliothek Mühlhausen
Auf Spurensuche mit Schulklassen: Escape Games regen spielerisch zur inhaltlichen Auseinandersetzung an
13.11.2025 | 08:30 | Kultur- und Kongresszentrum, Bad Langensalza
Der Fachtag beschäftigt sich mit Grenzüberschreitungen in der digitalen Kommunikation und Mediennutzung und fragt, wie Schule und Sozialarbeit darauf reagieren können. Es geht um Themen wie Mobbing, Grooming, Sexting, Hate Speech und Deep Fakes. Zugleich werden Veränderungen in der Kommunikationskultur betrachtet - etwa die wachsende Bedeutung von Influencern und die zunehmende Verrohung von Sprache und im Umgang miteinander. Im Mittelpunkt stehen Strategien zur Prävention und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Grenzverletzungen im digitalen Raum - durch Medienbildung, die Schaffung sicherer Räume ("Safer Spaces") sowie die Stärkung der Kinder-, Jugend- und Persönlichkeitsrechte.

Ein Fachtag für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Lehrerinnen und Lehrer.
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Medienfachtag „Grenzenlos – Digitale Kommunikation sicher, fair und selbstbestimmt gestalten“
12.11.2025 | 19:00 | Erfurt, Erinnerungsort Topf und Söhne
Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem neuen Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte nationalsozialistische Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen.
Susanne Siegert: Gedenken neu denken. Wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss
07.11.2025
bis 08.11.2025 | 13:00 | Reithaus, Weimar
Das 23. Internationale Symposium der Stiftung Ettersberg ›Die sozialistische Welt und der Globale Süden‹ findet am 7./8. November 2025 in Weimar statt. Es stellt die Verflechtungen zwischen der sozialistischen Welt und dem Globalen Süden in seinen Mittelpunkt. Mit einem verflechtungsgeschichtlichen Ansatz sollen neue Perspektiven auf den Kalten Krieg, die Entkolonialisierung und die Globalisierung eröffnet werden. Im Zentrum stehen dabei der politische, ökonomische und kulturelle Austausch zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und den Ländern Afrikas, Asiens sowie Lateinamerikas. Diese Beziehungen waren nicht nur staatlicher Natur, sondern hatten auch eine gesellschaftliche Dimension, da Arbeitsmigration, Auslandsstudium und Dienstreisen zahlreiche zwischenmenschliche Begegnungen ermöglichten.

Das Symposium ist unter dem Aktenzeichen 5094-82-1409/25 beim Thillm als Lehrerfortbildung akkreditiert.
Mehr InformationenZur Webseite
Die sozialistische Welt und der Globale Süden. 23. Internationales Symposium der Stiftung Ettersberg
05.11.2025 | 18:00 | Bundesarbeitsgericht, Erfurt
Jurist und Journalist Ronen Steine stellt die Frage: „Kann Recht gegen Macht gewinnen?“ Er diskutiert die aktuellen Entwicklungen der systematischen Aushebelung des Rechtsstaats zum Beispiel in den USA, Polen oder Ungarn, ebenso wie wichtige Veränderungen im Völkerrecht, etwa am Beispiel des Internationalen Strafgerichtshofs.

Um Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung wird bis 26.10.2025 unter
info@erfurter-juristische-gesellschaft.de
gebeten.
„Mit Recht gegen die Mächtigen? Hoffnungen auf das Völkerrecht“. Vortrag und Diskussion mit Ronen Steinke
30.10.2025 | 09:30 | Victor's Residenz-Hotel Gera
Politische Bildung ist gerade im ländlich geprägten Thüringen relevant, herausfordernd – und unverzichtbar. Zwischen Förderlogik, Ehrenamt, Haltung und Frustration entstehen Formate, die mutig, kreativ und nah an den Lebenswelten von Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten. Doch wie gelingt politische Bildung dort, wo Räume fehlen, Vertrauen wachsen muss und gesellschaftliche Spannungen spürbar sind?

Mit dem Thüringer Landeskongress Politische Bildung laden die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung Aktive in der politischen Bildung in Thüringen ein, Erfahrungen auszutauschen, neue Ansätze kennenzulernen und gemeinsam darüber nachzudenken:

Wen erreichen wir – und wen (noch) nicht?

Welche Formate funktionieren tatsächlich?

Was brauchen wir, um in ländlichen Räumen sichtbar, wirksam und langfristig präsent zu sein?

Mit Impulsen aus Projekten, Praxis und Wissenschaft sowie viel Raum für Austausch.

Im Anschluss an den Landeskongress kann das neue Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung in Gera besucht werden.
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Stark machen! – Politische Bildung zusammen weiter denken
30.10.2025 | 17:00 | Suhl, Community Art Center
Schon im Sommer vor der deutschen Wiedervereinigung wurde das Migrations- und Asylsystem der Bundesrepublik in den neuen Bundesländern eingeführt. Nahe Tambach-Dietharz wurde mitten im Wald in einer ehemaligen GST-Einrichtung Thüringens erste Asylunterkunft eingerichtet.

Wie prägten diese frühen Entscheidungen und die schwierigen Bedingungen den weiteren Umgang mit Migrantinnen und Migranten in Thüringen? Wir schauen auf die hitzigen Asyldebatten der 1990er Jahre, die bis heute andauernden Versuche der Politik, den Problemen Herr zu werden, Ängsten und Vorbehalten vor Ort, aber auch Solidarität und Hilfe aus der Gesellschaft und aus dem Kreis der Geflüchteten selbst. Wir laden ein zu einer Spurensuche und viel Dialog.

Podiumsgespräch mit Klaus Neumann (Hamburg), Emilia Henkel (Jena), Elhan Gasimov (Erfurt), Jens Triebel (Suhl), Moderation: Andreas Braune

Eine Kooperation mit dem Weimarer Rendez-Vous mit der Geschichte.
Migrant/-innen (nicht) willkommen? Der Umgang mit Geflüchteten in Thüringen seit 1990
26.10.2025 | 19:00 | Zella-Mehlis, Bürgerhaus
Stimmen der Ukraine - eine musikalische Reise durch die Literatur der Ukraine

Seit dem 24. Februar 2022 ist die Welt eine andere. Auch in Deutschland spüren wir die Auswirkungen des von Russland entfesselten Kriegs gegen sein Nachbarland.
Doch was wissen wir wirklich über die Ukraine - abseits der täglichen Schreckensmeldungen?
Der Krieg Russlands richtet sich nicht nur gegen Land und Leute, sondern betrifft auch die ukrainische Kultur und seine eigenständige Geschichte, deren Existenz von Russland bestritten wird oder eliminiert werden soll. Doch in der Ukraine ist über Jahrhunderte hinweg ein unbändiges Streben nach Freiheit und Demokratie entstanden wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Stationen auf diesem Weg waren die freie Kosakenrepublik des 17. Jahrhunderts und in unserer Zeit die Revolution der Würde auf dem Kyiver Maidan.
Die Berliner Schauspieler Jan Uplegger und Mareile Metzner nehmen Sie mit auf einen literarischen Streifzug durch die Ukraine. Musikalisch stimmen in diese Reise die geflüchteten Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko mit ein, begleitet von dem herausragenden Jazzpianisten Yuriy Seredin. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Porträt dieses Landes im Herzen Europas.
Im Anschluss wollen wir mit dem Publikum ins Gespräch kommen über Vergangenheit und Zukunft der Ukraine. Die ukrainischen Künstler:innen teilen mit uns ihre Fluchterfahrungen.
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Kultur und Politik: Stimmen der Ukraine
25.10.2025 | 10:00 | Volkhochschule Altenburg, Hospitalplatz 6, 04600 Altenburg
Warum müssen wir mit Populisten reden? Einfache Antwort: Weil es kein anderer tut! Viele bleiben stumm, aber durch Schweigen signalisieren wir Zustimmung und überlassen den anderen die Bühne. Stattdessen müssen wir reagieren und unsere Handlungsfähigkeit wiederherstellen.

Wie das geht, zeigt Dr. Thorben Prenzel in diesem Ganztagesworkshop. Vorgestellt wird eine einfache Handlungsanleitung, um schwierige Gespräche mit Populisten erfolgreich zu führen. Ob im Freundeskreis, in der Familie, im Beruf oder auf der Bühne vor Publikum – mit Populisten müssen wir reden.

Dr. Thorben Prenzel ist Experte für politische Kommunikation und bietet seit knapp 20 Jahren Seminare für Vereine und Verbände an. In seinem aktuellen Buch „Mit Populisten reden. Ein Leitfaden in sechs Schritten“ liefert er eine Strategie für den Umgang mit Populisten.

Eine Kooperation mit der Volkshochschule Eisenach.
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Mit Populisten reden – eine Anleitung für die Praxis
25.10.2025 | 19:00 | Gera, Ev. Gemeindezentrum Lusan
Stimmen der Ukraine - eine musikalische Reise durch die Literatur der Ukraine

Seit dem 24. Februar 2022 ist die Welt eine andere. Auch in Deutschland spüren wir die Auswirkungen des von Russland entfesselten Kriegs gegen sein Nachbarland.
Doch was wissen wir wirklich über die Ukraine - abseits der täglichen Schreckensmeldungen?
Der Krieg Russlands richtet sich nicht nur gegen Land und Leute, sondern betrifft auch die ukrainische Kultur und seine eigenständige Geschichte, deren Existenz von Russland bestritten wird oder eliminiert werden soll. Doch in der Ukraine ist über Jahrhunderte hinweg ein unbändiges Streben nach Freiheit und Demokratie entstanden wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Stationen auf diesem Weg waren die freie Kosakenrepublik des 17. Jahrhunderts und in unserer Zeit die Revolution der Würde auf dem Kyiver Maidan.
Die Berliner Schauspieler Jan Uplegger und Mareile Metzner nehmen Sie mit auf einen literarischen Streifzug durch die Ukraine. Musikalisch stimmen in diese Reise die geflüchteten Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko mit ein, begleitet von dem herausragenden Jazzpianisten Yuriy Seredin. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Porträt dieses Landes im Herzen Europas.
Im Anschluss wollen wir mit dem Publikum ins Gespräch kommen über Vergangenheit und Zukunft der Ukraine. Die ukrainischen Künstler:innen teilen mit uns ihre Fluchterfahrungen.
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Kultur und Politik: Stimmen der Ukraine
24.10.2025 | 19:00 | Weida, Stadtkirche St. Marien
Stimmen der Ukraine - eine musikalische Reise durch die Literatur der Ukraine

Seit dem 24. Februar 2022 ist die Welt eine andere. Auch in Deutschland spüren wir die Auswirkungen des von Russland entfesselten Kriegs gegen sein Nachbarland.
Doch was wissen wir wirklich über die Ukraine - abseits der täglichen Schreckensmeldungen?
Der Krieg Russlands richtet sich nicht nur gegen Land und Leute, sondern betrifft auch die ukrainische Kultur und seine eigenständige Geschichte, deren Existenz von Russland bestritten wird oder eliminiert werden soll. Doch in der Ukraine ist über Jahrhunderte hinweg ein unbändiges Streben nach Freiheit und Demokratie entstanden wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Stationen auf diesem Weg waren die freie Kosakenrepublik des 17. Jahrhunderts und in unserer Zeit die Revolution der Würde auf dem Kyiver Maidan.
Die Berliner Schauspieler Jan Uplegger und Mareile Metzner nehmen Sie mit auf einen literarischen Streifzug durch die Ukraine. Musikalisch stimmen in diese Reise die geflüchteten Sängerinnen Iryna Lazer, Iryna Razin und Nataliia Kuprynenko mit ein, begleitet von dem herausragenden Jazzpianisten Yuriy Seredin. So entsteht ein atmosphärisch dichtes Porträt dieses Landes im Herzen Europas.
Im Anschluss wollen wir mit dem Publikum ins Gespräch kommen über Vergangenheit und Zukunft der Ukraine. Die ukrainischen Künstler:innen teilen mit uns ihre Fluchterfahrungen.
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Kultur und Politik: Stimmen der Ukraine
22.10.2025 | 18:00 | Erfurt, Erinnerungsort Topf und Söhne
Wolfgang Benz wirft in seinem neuen Buch „Zukunft der Erinnerung. Das deutsche Erbe und die kommende Generation“ einen Blick zurück auf zentrale Strategien der Erinnerungsabwehr und Handlungsfelder der Erinnerungskultur seit 1945 und fragt nach den Wegen der Erinnerung an den Holocaust in die Zukunft.
Zukunft der Erinnerung. Das deutsche Erbe und die kommende Generation Lesung und Diskussion mit Wolfgang Benz
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