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Jürgen Fuchs. Schriftsteller, Bürgerrechtler, Sozialpsychologe. Ein Porträt
Jürgen Fuchs. Schriftsteller, Bürgerrechtler, Sozialpsychologe. Ein Porträt
148 Seiten - Jürgen Fuchs, 1950 in Reichenbach im Vogtland geboren, gestorben am 9. Mai 1999 in Berlin. In der Bundesrepublik wurde er ein viel beachteter Schriftsteller und Bürgerrechtler. Gleichzeitig sah die SEDFührung wegen seiner wirkungsvollen Unterstützung der Bürgerrechtsbewegung in Osteuropa und der DDR in ihm einen „Staatsfeind Nr. 1“. Der Schriftsteller und Publizist Udo Scheer lässt mit diesem Porträt zugleich ein spannungsreiches Stück Zeitgeschichte lebendig werden.
Autor: Udo Scheer
Datum: 2019
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1982
Die DDR im Jahr 1982
76 Seiten - „Wenn eines in besonderem Maße über den Erfolg des Ganzen entscheidet, dann 1982“. Dies stellte Erich Honecker bereits im Januar 1982 fest, und der Satz sollte sich wie ein roter Faden durch das Jahr ziehen. Zugleich machte sich unter der Bevölkerung der DDR allgemeine Ernüchterung breit. Doch statt sich der vielfältigen Probleme anzunehmen und dringend notwendige Reformen durchzuführen, unterdrückte die SED jeglichen Widerspruch. Das konnte nicht ohne Folgen bleiben. 1982 wurde so tatsächlich zum Schlüsseljahr für die weitere Entwicklung der DDR.
Autor: Heike Hoffmann, Michèle Matatschk, Jens Schöne
Datum: 2018
Art: Buch
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Störenfriede. West-Journalisten in der DDR
Störenfriede. West-Journalisten in der DDR
144 Seiten - Als die DDR sich zu Beginn der Siebzigerjahre in Verhandlungen mit der BRD darauf einließ, westdeutsche Journalisten in Ost-Berlin als ständige Korrespondenten zu akkreditieren, waren Spannungen zwischen ihnen und der sozialistischen Staatsmacht programmiert. Denn die Medienvertreter aus dem Westen berichteten über das Geschehen im anderen Teil Deutschlands nicht nur für ihre Leser, Hörer und Zuschauer daheim, sondern erreichten über Hörfunk und Fernsehen auch den größten Teil der Bewohner in der DDR. Damit wurden sie zur Konkurrenz für die von der SED gelenkten Staatsmedien. Dieses Buch beschreibt die Tätigkeit der West-Journalisten, ihre Konflikte mit den Behörden und die Wirkung ihrer Arbeit.
Autor: Peter Pragal
Datum: 2018
Art: Buch
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DT64. Das Jugendradio aus dem Osten 1964-1993
DT64. Das Jugendradio aus dem Osten 1964-1993
132 Seiten - DT64 war das Jugendradio der DDR. Von 1964 bis Anfang der 90er-Jahre begleitete die Musik von DT64 das Erwachsenwerden der Hörerinnen und Hörer. Musik aus West und Ost, Reportagen und etwas Lebensberatung machten den Erfolg des Programms aus.
Lesen Sie hier von den Bedingungen auf dem Weg zu diesem Erfolg: von der schwierigen Beschaffung von Musiktapes bis hin zu den Reibereien mit der Politik der SED und der täglichen Herausforderung, vor einem kritischen Publikum zu bestehen.
Autor: Thomas Gaevert
Datum: 2018
Art: Buch
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Kirchen in der DDR - Niemals voll in das Regime integriert
Kirchen in der DDR - Niemals voll in das Regime integriert
176 Seiten - Die Kirchen waren die einzigen gesellschaftlichen Massenorganisationen in der DDR, die niemals voll in das Regime der SED-Diktatur integriert werden konnten und zäh ihre Selbständigkeit behaupteten. Durch ihre Verbindungen über Staatsgrenzen hinweg leisteten die Kirchen einen wichtigen Beitrag zum Zusammengehörigkeitsgefühl im geteilten Deutschland. Die Friedliche Revolution wurde maßgeblich von den Menschen mitgestaltet, die in den Friedensandachten und bei den Kerzendemonstrationen 1989 das Prinzip „Keine Gewalt!“ im ganzen Land massenwirksam vermittelten.
Autor: Peter Maser
Datum: 2018
Art: Buch
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Militarisierung der DDR
Militarisierung der DDR
110 Seiten - Warum hat die DDR so lange als Staat funktioniert? Haben nur die Existenz der „Mauer“ und der „Todesgrenze“ zwischen Ost und West oder die „Stasi“ einen Staat am Leben erhalten, den die Mehrheit des Staatsvolkes gar nicht wollte? War am Ende das Denken so uniformiert wie die Fülle an uniformen Organisationen? Neben der politischen Einbindung der DDR in den so genannten Ostblock und die Mitgliedschaft im Militärbündnis des Warschauer Paktes werden Antworten auf diese Fragen auch mit dem Blick auf das Innenleben der DDR und den Alltag der Bürgerinnen und Bürger gesucht.
Autor: Heiner Bröckermann
Datum: 2018
Art: Buch
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Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der DDR
Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der DDR
132 Seiten - Die „Kampfgruppen der Arbeiterklasse“ in der DDR waren eine im kommunistisch beherrschten Teil Europas einzigartige Organisation. Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gegründet, dienten sie als betrieblich organisierte Parteimiliz nicht nur dem praktischen Schutz der SED, sondern zugleich der Legitimation ihrer Herrschaft. Sie sollten ihre Angehörigen, letztendlich aber die gesamte Bevölkerung, auf die „revolutionären Traditionen“
der Arbeiterklasse einschwören.
Autor: Tilmann Siebeneichner
Datum: 2018
Art: Buch
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Mode - Jugend - DDR
Mode - Jugend - DDR
108 Seiten - Die Mode in der kommunistischen Diktatur der DDR war durch vielfache Faktoren bestimmt. Deshalb gilt es, sie in ihrer alltagskulturellen, sozialen, ökonomischen und politischen Dimension zu betrachten. Mit Blick auf de "real existierenden Sozialismus" drängen sich dabei einige Fragen auf. Wie konnte sich Mode in einem zentralgesteurten Staat entwickeln? Welche Funktion hatte sie für das Regime und welche für die Gesellschaft? Welche Vorbilder wurden propagiert und welche Alternativen waren im Modeverhalten möglich? Diese Fragen sollen am Beispiel der Jugendmode in der DDR beantwortet werden
Autor: Anna Pelka
Datum: 2018
Art: Buch
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Nähe + Distanz, Bildende Kunst in der DDR
Nähe + Distanz, Bildende Kunst in der DDR
183 Seiten - In der DDR sind 40 Jahre lang Gemälde, Grafiken, Wandbilder und Plastiken geschaffen worden. Im Auftrag des Staates, der SED und deren Massenorganisationen; vor allem aber aus dem individuellen Antrieb der Künstler, die sie umgebende Welt mit ihren Mitteln abbilden, erklären und hinterfragen zu wollen.
Autor: Bernd Lindner
Datum: 2017
Art: Buch
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Das Kunden-Buch. Blues in Thüringen
Das Kunden-Buch. Blues in Thüringen
167 Seiten - Sie nannten sich Kunden und formierten die langlebigste Jugendbewegung der DDR. Inspiriert von den Hippies, suchten sie Alternativen zum bürgerlichen Leben und zur sozialistischen Propaganda. Freiheit, Authentizität und Nonkonformismus waren Werte, die sich in ihren Verhaltensmustern, Outfi ts und musikalischen Vorlieben niederschlugen. Im Zentrum stand der Blues. Er fing das Lebensgefühl des Kunden perfekt ein. Dieses Buch begibt sich auf die kultur- und politikgeschichtlichen Spuren der Szene in Thüringen.
Autor: Michael Rauhut
Datum: 2017
Art: Buch
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Wie hat die SED funktioniert? Geschichte - Organisation - Politik 1945-1989
Wie hat die SED funktioniert? Geschichte - Organisation - Politik 1945-1989
143 Seiten - Die Geschichte der SED beginnt mit der sowjetischen Besatzung im Osten Deutschlands im Frühjahr 1945 sowie den ersten Schritten zur Durchsetzung des kommunistischen Machtanspruchs und endet mit dem Ende als herrschende Staatspartei im Herbst 1989. Für die Aufrechterhaltung der Diktatur in der DDR besaß die SED eine Schlüsselrolle. Diese einfache Erkenntnis ist allerdings in den letzten Jahren ein wenig in Vergessenheit geraten, weil sich die Medien bis heute überwiegend mit dem Ministerium für Staatssicherheit und seinen Unterdr ückungs- und Überwachungspraktiken
beschäftigten.
Autor: Andreas Malycha
Datum: 2017
Art: Buch
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Geschichte der Nationalen Volksarmee 1956-1990
Geschichte der Nationalen Volksarmee 1956-1990
167 Seiten - Die am 18. Januar 1956 auf der Grundlage der Kasernierten Volkspolizei offi ziell gegründete Nationale Volksarmee (NVA) war für die SED ein unerlässliches Instrument ihrer Herrschaftssicherung nach außen und nach innen. Die modern ausgerüsteten und gut ausgebildeten ostdeutschen Streitkräfte bildeten das Kernstück der DDR- Landesverteidigung. Ihr Hauptauftrag bestand darin, eingebunden in die Militärkoalition des Warschauer Paktes sowie der sowjetischen Militärdoktrin folgend, die „sozialistischen Errungenschaften“ in der DDR und im Ostblock gegen alle bewaff neten Angriff e von außen zu schützen. Die NVA hatte auch eine nach innen gerichtete systemstabilisierende und systemerhaltende Aufgabe. Sie
erfüllte mit ihren repressiven Elementen nicht nur eine innenpolitische Sozialisierungsfunktion, sondern bildete darüber hinaus eine Institution, die zur Militarisierung der Zivilgesellschaft beitrug.
Autor: Rüdiger Wenzke
Datum: 2017
Art: Buch
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Neue Heimat Thüringen? Flüchtlinge und Vertriebene um 1945
Neue Heimat Thüringen? Flüchtlinge und Vertriebene um 1945
93 Seiten - Etwa 14 Millionen Deutsche aus dem östlichen Europa waren am Ende des Zweiten Weltkriegs von Flucht oder Vertreibung betroffen. Für etwa 700.000 Flüchtlinge und Vertriebene sollte Thüringen eine „neue Heimat" werden.
Autor: Uta Bretschneider
Datum: 2016
Art: Buch
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Der Kalte Krieg. Die neue Geschichte
Der Kalte Krieg. Die neue Geschichte
172 Seiten - Von 1945 bis 1991 war die Welt in zwei Lager geteilt, die sich unversöhnlich gegenüberstanden: auf der einen Seite die westlichen Demokratien unter Führung der USA, auf der anderen Seite die kommunistischen Staaten unter Führung der
Sowjetunion. Diese Konfrontation wurde auf fast allen Ebenen global geführt und ist als Kalter Krieg in die Geschichte eingegangen. Aufgrund neuerer Forschungen in westlichen und östlichen Archiven gibt es allerdings wichtige Aspekte, die wir bislang nicht kannten. So manche Frage kann daher inzwischen beantwortet werden. Entsprechend ausgerichtet ist die vorliegende Studie, die in vielfacher Hinsicht eine ganz neue Geschichte des Kalten Krieges ist.
Autor: Rolf Steininger
Datum: 2016
Art: Buch
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Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90
Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90
91 Seiten - Dieses buch trägt das historische Geschehen der Friedlichen Revolution und der Landesgründung in Thüringen 1989/90 im Überblick zusammen.
Autor: Steffen Raßloff
Datum: 2016
Art: Buch
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Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland
Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland
105 Seiten - In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961, einem Sonntag, begannen bewaffnete Kräfte in Ost-Berlin damit, an der Grenze zu West-Berlin Stacheldrahtsperren aufzubauen und wenige Tage später inmitten Berlins eine erste Mauer zu errichten, die aus Betonplatten und Hohlblocksteinen
bestand. Zugleich verstärkten die DDR-Verantwortlichen auf Weisung sowjetischer Militärs die Grenzsicherung an der Demarkationslinie (DL) zur Bundesrepublik und verlegten bald darauf die ersten Minenfelder. Bis zu diesem Sonntag im August 1961 hatten seit Gründung der DDR am 7. Oktober 1949
mehr als 2,5 Millionen Menschen das Land in Richtung Westen verlassen. Mit den Absperrmaßnahmen vom August 1961 und den Folgehandlungen sicherte die DDR ihr Überleben.
Autor: Peter Joachim Lapp
Datum: 2016
Art: Buch
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Der Feind vor Gericht. Schauprozesse im kommunistichen Osteuropa
Der Feind vor Gericht. Schauprozesse im kommunistichen Osteuropa
154 Seiten - Schauprozesse zählen zu den typischen Erscheinungen kommunistischer Herrschaftsausübung im 20. Jahrhundert. Ein erster Höhepunkt waren die großen Moskauer Prozesse der 1930er Jahre, als sich Stalin auf diesem Wege seiner innenpolitischen Gegner entledigte. In der Ära des Kalten Krieges bedienten sich auch die meisten ostmitteleuropäischen „Volksdemokratien“ dieses Instruments, um die „Sowjetisierung“ ihrer Justizapparate voranzutreiben. Das Kuriosum, Schauprozesse gegen noch lebende, nicht anwesende Angeklagte zu veranstalten, blieb allerdings einzig und allein der DDR vorbehalten. Annette Weinke liefert eine knappe Zusammenschau zur Geschichte der kommunistischen Schauprozesse und vermittelt erste Einblicke in ein faszinierendes, noch wenig erforschtes Kapitel der kommunistischen Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte.
Autor: Annette Weinke
Datum: 2016
Art: Buch
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Kinder von Flucht und Vertreibung
Kinder von Flucht und Vertreibung
252 Seiten - Zwischen 1939 und 1947 mussten erst durch die Umsiedlungspolitik der Nationalsozialisten, dann durch die Folgen des Zweiten Weltkrieges nahezu 50 Millionen Menschen in Europa ihre Heimat verlassen: Sie flüchteten Richtung Westen, wurden „umgesiedelt“, vertrieben. Hab und Gut ließen sie zurück und gaben damit ihre Existenz auf, die sie sich in der Fremde neu erkämpfen mussten.
Die Erlebnisberichte damaliger Kinder und Jugendlicher geben einen Einblick in persönliche Familienschicksale während dieser Zeit: zwischen Verlust der Heimat, wirtschaftlicher Not und Neubeginn.
Autor: Silke Satjukow (Hrsg.)
Datum: 2015
Art: Buch
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Die Friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989
Die Friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989
96 Seiten - Während der Friedlichen Revolution gab es kaum einen Tag, der nicht von atemberaubenden Veränderungen bestimmt war.
Autor: Andreas Fraude
Datum: 2014
Art: Buch
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Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953
Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953
98 Seiten - Eine strukturierte Analyse der Ereignisse, die nicht nur nacherzählt, sondern die Charakteristika der Vorgänge herausarbeitet.
Autor: Udo Grashoff
Datum: 2013
Art: Buch
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