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Die „Coburger Fürstenhochzeit“ 1894
Die „Coburger Fürstenhochzeit“ 1894
32 Seiten - Das Foto illustriert wie kein zweites Bilddokument die familiären Verbindungen des europäischen Hochadels. Die Trauung des Paares wurde im Schloss Ehrenburg vollzogen. Es ist eines von neun Residenzschlössern verschiedener Dynastien in acht Städten, für die der Freistaat Thüringen die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste anstrebt. Die einzigartige Dichte an Residenzen steht für Kleinstaaterei einerseits, für die Vernetzung der Dynastien andererseits.
Autor: Manuel Schwarz
Datum: 2022
Art: Heft
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Die Ausrufung der Republik am 9. November 1918 durch Philipp Scheidemann
Die Ausrufung der Republik am 9. November 1918 durch Philipp Scheidemann
36 Seiten - Ein umstrittenes Foto – die Ausrufung der Republik durch den SPD-Vorsitzenden Philipp Scheidemann am 9. November 1918. Es ist der Tag, an dem die Monarchie im revolutionären Sturm untergeht, die Abdankung des Kaisers gegen dessen Willen verkündet wird und der Sozialdemokrat Friedrich Ebert die Reichskanzlergeschäfte übernimmt. Kurz darauf erfolgt Scheidemanns Auftritt am Reichstag. Ist die Aufnahme wirklich echt, tatsächlich vom gleichen Tag oder sogar nur eine Montage, eine Komposition ganz unterschiedlicher Bildmotive, wie geurteilt wird? Auch weil die Authentizität der Fotografie umstritten ist, findet sich oftmals ein ganz anderes Bild mit Scheidemann in einem Fenster, das als Moment der Ausrufung der Republik deklariert und so zu einem der Schlüsselbilder der
deutschen Geschichte gemacht wird. Aber das ist schlichtweg falsch und gehört zu den gern wiederholten Irrtürmern der Geschichte. Neue gänzlich unhaltbare Legenden werden um diese Fotos gesponnen.
Autor: Walter Mühlhausen
Datum: 2022
Art: Heft
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Zerfall der Sowjetunion
Zerfall der Sowjetunion
36 Seiten - März 1991 – bei einem Referendum beantworten die Sowjetbürger die Frage, ob sie die UdSSR als Konföderation freier Republiken behalten wollen, mit überzeugender Mehrheit mit „Ja“, was praktisch einer Bejahung für Michail Gorbatschow (damals Staatspräsident der UdSSR) gleichkommt. Gleichzeitig stimmt die Mehrheit der russischen Wähler für einen neuen russischen Staat, dessen Präsident Boris Jelzin sein sollte. Gorbatschow und Jelzin einigen sich auf einen Bundesvertrag. Der ansonsten gescheiterte Putsch der Konservativen vereitelt die geplante Zeremonie der Unterzeichnung. Der Zerfall des ökonomisch bankrotten und durch nationale Konflikte zerrütteten Vielvölkerstaats UdSSR wird damit unaufhaltsam und im Dezember 1991 durch das Abkommen von Beloweschje auch offiziell verkündet – die Folgen des Ereignisses sind bis heute spürbar.
Autor: György Dalos
Datum: 2022
Art: Heft
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Die Hindenburg
Die Hindenburg
32 Seiten - Das Luftschiff Hindenburg wurde am 4. März 1936 in Frankfurt am Main in den Dienst gestellt. Im Fernverkehr bediente dieser Gigant der Lüfte hauptsächlich die Route nach Nordamerika. Doch mit der Katastrophe am 6. Mai 1937 endete die goldene Zeit der großen Zeppeline in einem Feuersturm. War es nur das unwahrscheinliche Zusammentreffen einzelner technischer Probleme, das zu der Katastrophe beim Landeanflug über Lakehurst führte? Bis heute gibt es darauf keine eindeutige Antwort.
Autor: Horst Kleinert
Datum: 2022
Art: Heft
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Die Neuerfindung der Wartburg im 19. Jahrhundert
Die Neuerfindung der Wartburg im 19. Jahrhundert
36 Seiten - Historische Ereignisse, aber auch Mythen und Legenden, die mit der Wartburg verknüpft sind, wurden im 19. Jahrhundert mit Wünschen und Sehnsüchten der Menschen verbunden: Das Mittelalter mit der Wartburg als trutziger Landgrafenburg, der sagenhafte Sängerkrieg, der Wohnort der Landgräfin Elisabeth und die Wartburg als Versteck für den in die Reichsacht gefallenen Martin Luther, der hier die Übersetzung des Neuen Testaments aus dem Hebräischen, dem Griechischen und Lateinischen in nur zehn Wochen schuf. Für viele Menschen ergaben sich Anknüpfungspunkte, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden.
Autor: Annette Seemann
Datum: 2022
Art: Heft
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Wohnen
Wohnen
36 Seiten - Wohnungen sind deshalb mehr als nur ein Ort zum Schlafen und Kochen, sie sind Spiegel der jeweiligen Lebensverhältnisse, Gesellschaftsstrukturen und historischen Umbrüche. Jedes Jahr werden neue gebaut, weil jeder eine braucht und alle irgendwo unterkommen müssen. Und so lässt sich anhand dieser Bauten, ihrer Ausstattung und Fertigungsweisen einiges ablesen über den kulturgeschichtlichen Kontext.
Autor: Robert Kaltenbrunner
Datum: 2022
Art: Heft
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444 Tage - Das Geiseldrama von Teheran
444 Tage - Das Geiseldrama von Teheran
36 Seiten - Am 4. November 1979 besetzten etwa 400 iranische Studenten im Zuge der islamischen Revolution im Iran mit öffentlicher Billigung ihres geistlichen Führers Ayatollah Khomeini die US-Botschaft in Teheran. Sie nahmen die Botschaftsangehörigen als Geiseln und forderten die Auslieferung des Schahs (der sich zur medizinischen Behandlung in New York befand) und seines Vermögens.
Khomeini nannte die Geiseln Spione, die vor Gericht gestellt würden.
Autor: Rolf Steininger
Datum: 2022
Art: Heft
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Sklaverei und Widerstand in Amerika
Sklaverei und Widerstand in Amerika
28 Seiten - Vom 16. bis 19. Jahrhundert waren die europäischen Kolonialreiche für die Zwangsumsiedlung von rund 12,5 Millionen Menschen vom afrikanischen auf den amerikanischen Kontinent verantwortlich. Ziel war es, Arbeitskräfte zum Abbau von Erzen und Edelmetallen sowie für die Arbeit auf ausgedehnten Plantagen zu gewinnen.
Autor: Diego S. Crescentino
Datum: 2022
Art: Heft
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Thüringen 1:250000 Karte geografisch, politisch
Thüringen 1:250000 Karte geografisch, politisch
Karte Freistaat Thüringen politisch, geografisch ca. 80 x 66 cm
Autor: Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation
Datum: 2022
Art: Heft
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Deportation und Vernichtung der Thüringer Juden 1942 - Quellen 39
Deportation und Vernichtung der Thüringer Juden 1942 - Quellen 39
248 Seiten - Quellen zur Geschichte Thüringens Bd. 39: Mitte 1941 durften sich Juden nur im eng gefassten Rahmen von Verordnungen und Gesetzen bewegen, diese enthielten ausschließlich Einschränkungen, keine Rechte; Willkür war an der Tagesordnung. Die 1942 einsetzende verschärfte Verfolgung, Kennzeichnung, Konzentration in "Judenhäusern" bis hin zur Deportation ist Gegenstand dieser Dokumentenauswahl.
Autor: Carsten Liesenberg, Harry Stein (Hrsg.)
Datum: 2022
Art: Buch
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Döner
Döner
32 Seiten - Über kaum einen Snack gibt es so viele Gründungsmythen wie über den Döner. Auf berlin.de, dem offiziellen Hauptstadtportal, heißt es in einem Artikel von 2019: „Döner Kebab ist eine Berliner Erfindung.“
In dem Artikel, der unter der Tourismus-Sektion platziert ist, liest man weiter: „Es geschah in Berlin: Kadir Nurman steckte 1972 als Erster das Fleisch in den Fladen – und hatte den Döner erfunden. Heute ist er so beliebt wie Currywurst und Burger.“ Ob sein Imbiss am Berliner Zoo tatsächlich der erste Döner-Imbiss war, ist jedoch umstritten. So schrieb die Frankfurter Rundschau am 24.02.2001: „Meymet Aygün war 16 Jahre alt, als er 1971 beim Aushelfen im Restaurant seines Onkels auf die geniale Idee kam (…) das türkische Tellergericht namens Döner Kebab ins Brot zu klemmen und für Zwoofuffzich zu verkaufen“. Und später behauptete der Schwabe Nevzat Salim in der Welt vom 26.10.2013, schon 1969 den Döner, wie es ihn heute gibt, in Reutlingen erfunden zu haben. Zudem gibt es Aufzeichnungen, dass der Döner im Brot ungefähr zeitgleich, Anfang der Siebzigerjahre, auf dem Markt in großen Städten wie Istanbul aufgetaucht ist.
Autor: Miriam Stock
Datum: 2021
Art: Heft
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Die DDR im Jahr 1973
Die DDR im Jahr 1973
68 Seiten - Das Jahr 1973 war für die Außenpolitik der DDR ein wichtiges Jahr. Nachdem 1972 der Grundlagenvertrag mit der Bundesrepublik unterzeichnet worden war, konnte am 18. September
1973 die Aufnahme beider deutscher Staaten als Mitglied der Vereinten Nationen erfolgen. Die neue Souveränität der DDR in der Weltpolitik war eingebettet in den Kalten Krieg. Über das
Solidaritätskomitee der DDR wurde die Solidarität mit „antiimperialistischen Bewegungen“ weltweit gefördert. Dazu gehörte unter anderem, Vietnam zu einer „festen Bastion des Sozialismus in Südostasien“ zu machen. Die DDR beteiligte sich daher intensiv am Wiederaufbau des Landes. Die Weltfestspiele der Jugend und Studenten wurden im Sommer 1973 in Ost-Berlin ausgerichtet und dienten dazu, die DDR als modernen Staat darzustellen. Ehrengast des Festivals war die US-amerikanische Bürgerrechtsaktivistin Angela Davis. Nach dem Militärputsch in Chile im September
1973 gewährte die DDR chilenischen Flüchtlingen Asyl. Innenpolitisch konzentrierte sich die neue Sozialpolitik Erich Honeckers darauf, der Bevölkerung eine positive Zukunft zu präsentieren. Dafür standen im Jahr 1973 der Start des Wohnungsbauprogramms und das prestigeträchtige Bauprojekt des Palast der Republik.
Autor: George Bodie
Datum: 2021
Art: Buch
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Hexen und Hexenverfolgung in Thüringen. Ortsverzeichnis und Bibliografie
Hexen und Hexenverfolgung in Thüringen. Ortsverzeichnis und Bibliografie
128 Seiten - Für alle, die sich näher mit den Ereignissen in ihrem Ort oder ihrer Region beschäftigen wollen, bietet das hier vorliegende Ortsverzeichnis dazu nun eine hilfreiche Ergänzung. Für 345 Thüringer Orte nennt es nach einer knappen chronologischen Auflistung der lokalen Fälle auch die dafür herangezogenen Quellen. Es gibt somit Antwort auf die Fragen: Was war überhaupt los an diesem Ort (bzw. was ist bisher bekannt)? Wo finde ich die entsprechenden Informationen, an denen ich mit meinen eigenen Recherchen ansetzen kann? Eine umfangreiche Bibliografie mit über 360 Titeln versammelt die für unterschiedliche Aspekte der Thüringer Hexenverfolgungen relevante Literatur und erleichtert damit den Einstieg ins Thema.
Autor: Ronald Füssel
Datum: 2021
Art: Buch
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Théodore Géricault, Das Floß der Medusa, 1819
Théodore Géricault, Das Floß der Medusa, 1819
32 Seiten - Sie ist die zweite große Katastrophe der Moderne neben dem Untergang der „Titanic“ – die Irrfahrt des Floßes der „Medusa“. Ein Jahrhundert vor der Havarie des britischen Luxusliners läuft das französische Kriegsschiff „Medusa“ vor Afrika auf eine Sandbank. 147 Überlebende retten sich auf ein Floß, nur jeder zehnte Schiffbrüchige überlebt. Théodore Géricaults Gemälde bringt die explosive Mischung aus tiefer Verzweiflung und neuer Hoffnung in eine packende Bildformel. Künstler wie der Komponist Hans Werner Henze, die Romanciers Peter Weiss und Franzobel sowie die Künstler Martin Kippenberger und Banksy reagierten mit Neuschöpfungen auf das Meisterwerk aus dem Pariser Louvre, das mit der Flüchtlingskrise der letzten Jahre neu in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist.
Autor: Stefan Lüddemann
Datum: 2021
Art: Heft
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Bob Dylan - Ost-Berlin, 17. September 1987
Bob Dylan - Ost-Berlin, 17. September 1987
28 Seiten - Es wurde ein Konzert der Superlative. Am 17. September 1987 pilgerten fast 100.000 Menschen nach Ost-Berlin, in den Treptower Park. Denn dort sollte geschehen, was bisher als vollkommen undenkbar galt: Bob Dylan höchstselbst würde sich die Ehre geben und sein erstes (und zugleich letztes) Konzert in der DDR spielen. Eigentlich hatte er in West-Berlin auftreten sollen, doch kurzfristig änderten sich die Pläne. Am Ende des Abends standen schließlich gemischte Gefühle: Euphorie darüber, Rockgeschichte live erlebt zu haben, und Enttäuschung über die emotionslosen Darbietungen des hochverehrten Musikers.
Autor: Jens Schöne
Datum: 2021
Art: Heft
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9/11 – Der 11. September 2001
9/11 – Der 11. September 2001
36 Seiten - Die Terroranschläge des 11. September 2001 produzierten Bilder von enormer symbolischer Bedeutung und hatten nachhaltigen Einfluss auf die Weltpolitik. Dieses Heft zeichnet detailliert die Ereignisse dieses Tages nach und skizziert die unmittelbaren und längerfristigen Folgen für die USA, die arabische Welt und Afghanistan sowie Deutschland und Europa. Es zeigt, wie der „war on terror“ die Politik der USA für fast ein Jahrzehnt dominierte und das Selbstverständnis des Landes als Kraft des Guten nachhaltig erschütterte. Für die meisten Amerikanerinnen und Amerikaner verloren die Anschläge und ihre Folgen danach zwar an Wichtigkeit, in vielen anderen Ländern jedoch bestimmen die Folgen der Kriege und militärischen Operationen der USA bis heute den Alltag vieler Menschen und werden dies auch in absehbarer Zukunft tun.
Autor: Michael Butter, Birte Christ
Datum: 2021
Art: Heft
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Peter Fechter 17. August 1962
Peter Fechter 17. August 1962
28 Seiten - Peter Fechter war nicht der erste Tote an der Berliner Mauer, aber er ist wohl das bekannteste Opfer der deutschen Teilung. Der 18-Jährige starb öffentlich. Fast eine Stunde lag er im Todesstreifen mitten in Berlin. „Helft mir doch… bitte helft mir doch!“, waren seine letzten Worte. Die westliche Öffentlichkeit schaute zu – hilflos und geschockt. Die DDR-Führung lehnte jede Verantwortung ab – und diffamierte den Toten. Die Bilder des sterbenden jungen Mannes gingen um die Welt und prägen die Erinnerung an das Leid der Teilung bis heute.
Autor: Jan Schönfelder
Datum: 2021
Art: Heft
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Olympische Spiele in Mexiko 1968
Olympische Spiele in Mexiko 1968
32 Seiten - Die Olympischen Spiele in Mexiko-Stadt (1968) sind mit einem der bedeutendsten Fotos in der Geschichte der Olympischen Spiele verbunden. Das Fotos zeigt die Siegerehrung von Tommie Smith (Gold) und John Carlos (Bronze) im 200 Meter-Lauf. Sie protestieren gegen die Diskriminierung in den USA.
Autor: Albina Aliyeva
Datum: 2021
Art: Heft
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Die Titanic
Die Titanic
36 Seiten - Als mit der hoch eleganten, hypermodernen und in den Medien als unsinkbar gehandelten Titanic das größte Schiff der Welt auf seiner Jungfernfahrt in den frühen Morgenstunden des 15. April 1912 gegen 2:20 Uhr nach einer Kollision mit einem Eisberg in den Fluten des Atlantiks versinkt und mehr als 1500 Menschen mit in den Tod reißt, löst das weltweit nicht nur Fassungslosigkeit, Entsetzen und Trauer aus. Schnell bilden sich auch in Technik und Fortschritt vertrauende „Jetzt erst recht“-Positionen und solche kulturkritischer Art heraus, die in der Titanic ein Menetekel und den Ausdruck menschlicher, oft mit „Amerikanismus“ in Verbindung gebrachter Hybris sehen.
Autor: Günter Helmes
Datum: 2021
Art: Heft
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Tschernobyl, 26. April 1986
Tschernobyl, 26. April 1986
34 Seiten - Heute wissen wir, dass sich am 26. April 1986 in Tschernobyl der größte Unfall ereignete, der je ein Kernkraftwerk betraf. Einer der vier Reaktoren war durch die Explosionen völlig außer Kontrolle geraten und setzte riesige Mengen radioaktiver Substanzen frei, die in unmittelbarer Nähe tödlich wirkten und auch in größeren Entfernungen massive Schäden verursachten.
Autor: Franz-Josef Brüggemeier
Datum: 2021
Art: Heft
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