Publikationen der LZT
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Die Spanische Grippe 1918/19
Die Spanische Grippe 1918/19
32 Seiten - Ein erkrankter US-Präsident, ein infizierter britischer Premierminister, Maskenpflicht und Stilllegung des öffentlichen Lebens einerseits, nachlässige Behörden und Regierungen andererseits, überforderte Gesundheitssysteme, ratlose Mediziner, mehrere Krankheitswellen in kurzem Abstand und Millionen von Toten. Was wie eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2020 während der Covid-19-Pandemie klingt, ereignete sich bereits ein Jahrhundert zuvor: In der Endphase des Ersten Weltkriegs suchte eine der tödlichsten Pandemien der Geschichte die Menschheit heim. Die sogenannte Spanische Grippe von 1918/19 forderte weltweit zwischen 30 und 50, nach manchen Schätzungen sogar bis zu 100 Millionen Opfer.
Autor: Eckard Michels
Datum: 2021
Art: Heft
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Ernesto Che Guevara - Das Foto vom 5. März 1960
Ernesto Che Guevara - Das Foto vom 5. März 1960
Che Guevara. Das ist ein Bild, das jeder kennt. Man sieht es auf T-Shirts, Jacken, Häuserwänden, Aufklebern und unzählichen Artikeln des täglichen Bedarfs. Kein anderes Portraitfoto hat jemals eine solche Popularität erlangt. Das am 5. März 1960 entstandene Bild war allerdings zunächst für lange Zeit völlig unbekannt. erst nach dem frühen Tod von Che Guevara wurde es fast über Nacht zu einem Symbol für die '68-Bewegung und auf Demonstrationen in Europa und Amerika durch die Straßen getragen. Der Niedergang der Studentenbewegung ließ zwar viele Idole in Vergessenheit geraten, das Bild des Che aber wurde von Jahr zu Jahr beliebter. Auch das Ende des Kalten Krieges und das Verschwinden der sozialistischen Träume konnten seiner Popularität nichts anhaben. Im Gegenteil, das Bild wurde immer bekannter und Che verwandelte sich vom sozialistischen Kämpfer des Kalten Krieges in ein Symbol von Freiheit, Hoffnung, Menschlichkeit. Heute ist das Bild ein Popsymbol, das immer und immer wieder verwandelt und angepasst wird, in der Kunst, in der Werbung und manchmal auch in der Politik.
Autor: Ulrich Mücke
Datum: 2020
Art: Heft
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Eugene Delacroix: Die Freiheit führt das Volk, 1830
Eugene Delacroix: Die Freiheit führt das Volk, 1830
Die Freiheit bricht sich Bahn - in drei heißen Julitagen des Jahres 1830 und auf jenem Bild, das Eugène Delacroix nach den revolutionären Ereignissen im gleichen Jahr malt. Das Motiv der Frau, die mit der im Wind des Fortschritts flatternden Trikolore über Barrikaden schreitet, hat sich fest im kollektiven Bildgedächtnis verankert. Das Gemälde von Delacroix ist heute das Symbol einer Revolte, die niemals endet. Dieses Bild wird gefeiert und zitiert. Es gehört zu den wichtigsten Kunstwerken des Pariser Louvre und es befeuert die Fantasie politischer Akteure bis in unsere Gegenwart.
Autor: Stefan Lüddemann
Datum: 2020
Art: Heft
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Machu Picchu Die Stadt der Inkas in Peru
Machu Picchu Die Stadt der Inkas in Peru
32 Seiten - Es ist das weltweit bekannte Symbol, das den Ort mit der Identität
der Anden sowie dem Reich der Inkas verbindet und das sich bis in unsere Zeit erstreckt, eine Ikone der peruanischen nationalen Identität: erbaut im 15. Jahrhundert auf dem Höhepunkt des Inka-Reiches, verlassen im 16. Jahrhundert, wissenschaftlich entdeckt im 20. Jahrhundert; Machu Picchu ist seit 1983 Weltkulturerbe und wurde 2007 als eines der neuen sieben Weltwunder ausgewählt.
Autor: Graciela Ines Memoli
Datum: 2020
Art: Heft
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Städte
Städte
32 Seiten - London zeigt an vielen Stellen, was Urbanität heute ausmacht. Ein
besonderer Einblick bietet sich einem von der Terrasse der tate modern, einem der herausragenden Museen für moderne Kunst. Linker Hand fällt der Blick auf St Paul’s Cathedral – eines der größten Gotteshäuser weltweit, zugleich mächtiger baulicher Akzent der anglikanischen Kirche in der Stadt. Darum herum ein dichtes Gewimmel im Stadtbezirk City of London. Bauwerke zum Wohnen, Arbeiten
und Shoppen aus vielen Jahrhunderten. Und trotz der Dichte, die
kaum noch etwas zuzulassen scheint, finden sich zahlreiche Baukräne
im Bild.
Autor: Robert Kaltenbrunner, Peter Jakubowski
Datum: 2020
Art: Heft
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Sarajevo - 28. Juni 1914
Sarajevo - 28. Juni 1914
32 Seiten - Es gibt kein Foto der Tat selbst, auch keines von der anschließenden
Festnahme der Attentäter. Anders als die zahlreich erhaltenen Illustrationen
des Tatortes und seiner unmittelbaren Umgebung nahelegen, blieb das eigentliche Geschehen fotografisch undokumentiert. Dennoch erreichten die überlieferten Abbildungen von der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Gattin Sophie am 28. Juni 1914 in Sarajevo bereits innerhalb weniger Tage zunächst Europa- und schließlich weltweite Berühmtheit.
Autor: Gerhard Hirschfeld
Datum: 2020
Art: Heft
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Reichstagsbrand 1933
Reichstagsbrand 1933
32 Seiten - Kaum ein Ereignis der deutschen Geschichte wird unter Historikern
so kontrovers diskutiert wie der Brand des Reichstages am 27. Februar 1933. Unstrittig ist, dass die Nationalsozialisten davon profitierten und den Brandanschlag als Vorwand nutzten, um eine bereits geplante massive Verhaftungsaktion gegen Kommunisten, Sozialdemokraten und andere politische Gegner auszulösen. Die Reichstagsbrandverordnung legitimierte den Terror von SA und SS und wurde zur Geburtsstunde der Konzentrationslager.
Autor: Udo Grashoff
Datum: 2020
Art: Heft
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Regenwald
Regenwald
36 Seiten - Die drei großen Regenwaldregionen der Erde sind Amazonien in
Südamerika, das Kongo-Becken in Afrika und Südost-Asien. Sie bilden den weltumspannenden Lebensraum „tropischer Regenwald“, der auf der Weltkarte durch ein grünes Band im Äquatorbereich gekennzeichnet ist. Zusammen gibt es in den drei Regionen tropische Regenwälder auf einer Fläche von 13,4 Millionen
Quadratkilometern, was einem Drittel der gesamten Waldfläche der Erde entspricht.
Autor: Tom Deutschle
Datum: 2020
Art: Heft
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Apollo 11: 21. Juli 1969 – der Mensch betritt den Mond
Apollo 11: 21. Juli 1969 – der Mensch betritt den Mond
36 Seiten - Am 21. Juli 1969 um 3 Uhr 56 Minuten und 20 Sekunden Mitteleuropäischer Zeit setzte erstmals ein Mensch einen Fuß auf einen fremden Himmelskörper. Eines der populärsten Fotos von dieser Mission zeigt Buzz
Aldrin vor der kargen, lebensfeindlichen Kraterlandschaft des Erdbegleiters.
Ein klobiger Raumanzug schützt ihn vor dem tödlichen Vakuum und
extremen Temperaturen. In dessen Helmvisier, das gegen die grelle Sonnenstrahlung mit Gold beschichtet ist, spiegeln sich die Landefähre und
sein Kollege Armstrong, der das Foto aufgenommen hat. Vor seinen Füßen
erkennt man den unteren Teil eines Beins der Fähre.
Autor: Thomas Bührke
Datum: 2020
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Deepwater Horizon: Blowout! 20. April 2010
Deepwater Horizon: Blowout! 20. April 2010
32 Seiten - 20. April 2010, Golf von Mexiko, auf der Bohrinsel Deepwater Horizon: Gas, Öl und Schlamm schießen unkontrolliert aus der Bohrung empor und ergießen sich über den Stahl-Koloss – Blowout! Der Blowout (Bohrlochausbruch) ist der Albtraum jedes Ölarbeiters: Das explosive Gas entzündet sich, dann brennt auch das Öl. Die Bohrinsel wird zum flammenden Inferno, Flüchtende müssen innerhalb von Minuten ein Rettungsschiff erreichen
oder ins Meer springen. Die Fackel der fast 100 Meter hohen brennenden Stahlinsel, umwabert von schwarzem Qualm, ging als Mahnmal des größten Ölunfalls auf See und einer gigantischen ökologischen Katastrophe um die Welt.
Autor: Bettina Wurche
Datum: 2020
Art: Heft
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Metropolis 1927
Metropolis 1927
28 Seiten - Höchste Spannung“ und „Brennendes Interesse“ konzentriere
sich auf die Aufführung des Films METROPOLIS, von der eine Kinoanzeige
von 1927 weiter verspricht, dass es sich um einen Film „von Menschen in der Zukunft“ und deren „Menschenleid, Glück und Elend im uralten Spiel mit Tod und Liebe“ handele. In dieser Konstellation stehen sich der Industrielle Joh Fredersen als rücksichtsloser Beherrscher der Metropole und der undurchschaubare Erfinder Rotwang, Schöpfer des Maschinenmenschen, unversöhnlich gegenüber, um ein vermeintlich gemeinsames Ziel zu erreichen.
Fritz Lang hat dieses Epos von 1925 bis 1926 für die UFA gedreht.
Autor: Thomas Bähr
Datum: 2020
Art: Heft
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Die Russische Revolution 1917
Die Russische Revolution 1917
36 Seiten - Mit der Oktoberrevolution setzte eine Epochenwende ein, die die Welt
erschütterte, wie es ein zeitgenössischer Beobachter vor Ort auf den Punkt
brachte. Der „Rote Oktober“, die „Große Sozialistische Oktoberrevolution“
und ihre Folgen zerstörten das zarische Russland, d. h. Institutionen, Traditionen, Kulturen und über lange Zeiträume gewachsene Gewissheiten
endgültig, ganz zu schweigen von den Hekatomben der im Strudel der
Ereignisse vernichteten und umgekommenen Opfern der Ereignisse. Revolution, Bürgerkrieg und nachfolgende Hungersnot hatten 1922 mehr als
zehn Millionen Menschen das Leben gekostet.
Autor: Rudolf A. Mark
Datum: 2020
Art: Heft
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Willy Brandt in Erfurt 19.März 1970
Willy Brandt in Erfurt 19.März 1970
32 Seiten - Erfurt, 19. März 1970. Bundeskanzler Willy Brandt trifft DDR-Ministerpräsident
Willi Stoph. Zum ersten Mal seit der Teilung kommen deutsche
Spitzenpolitiker aus Ost und West zu einem Gipfeltreffen zusammen.
Doch nicht der Handschlag zwischen Brandt und Stoph geht in
die Geschichtsbücher ein, sondern der Jubel der Erfurter: „Willy Brandt
ans Fenster!“ fordern sie. Tatsächlich zeigt sich der bundesdeutsche Gast kurz am Erkerfenster des Tagungshotels. Was ging in diesem Moment in Brandt vor? Was passierte in Erfurt hinter den Kulissen? Und warum tappte Brandt bei seinem kurzen Buchenwald-Besuch in die Falle? Wie bereiteten sich Bundesnachrichtendienst und Staatssicherheit auf den Besuch vor? – Ein spannender Moment deutscher Zeitgeschichte.
Autor: Jan Schönfelder
Datum: 2020
Art: Heft
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Mohanda Karamchand Gandhi - 1869-1948
Mohanda Karamchand Gandhi - 1869-1948
32 Seiten - Die Ikone "Mahatma Gandhi" hat ihre eigene Kraft und Bedeutung jenseits der historischen Figur des Mohanda Karamchand Gandhi. Gandhiplakate hängen in vielen Jugendzimmern. Gandhizitate finden sich in vielen Alben oder sind zu Kalendersprüchen verkommen. Dazu beigetragen hat u. a. der bedeutende Film "Gandhi" von Sir Richard Attenborough (1983), der seitdem maßgeblich das Bild Gandhis als einer "Heiligenfigur" prägt.
Autor: Gottfried Orth
Datum: 2020
Art: Heft
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Golden Gate Bridge - 1933 - 1937
Golden Gate Bridge - 1933 - 1937
32 Seiten - Es gibt Fotos, die sind sowohl Aufnahmen als auch Interpretationen, so auch das Foto der Golden Gate Bridge auf dem Cover dieses Heftes. Das Foto zeigt den Blick, der von den Marin Headlands im Marin County südlich über die Bucht in Richtung Presidio führt, mit einer Silhouette der Stadt auf der entfernten linken Seite.
Autor: Ira Nadel
Datum: 2020
Art: Heft
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Europa
Europa
36 Seiten - Die Ursprünge Europas reichen weit zurück in den Vorderen Orient. Gleichwohl erlebte in der Renaissance die Welt der Antike eine Wiedergeburt. Kulturelle Einflüsse "von außen" spielten immer eine Rolle.
Autor: Michael Gehler
Datum: 2020
Art: Heft
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Judenmord
Judenmord
27 Seiten - Das Foto des kleinen Jungen mit erhobenen Händen, umgeben von
Resignierten, Verzweifelten und Geängstigten, in Schach gehalten von bewaffneten Männern in Uniform mit Stahlhelmen, kennt alle Welt. Das Bild ist emblematisch für den Holocaust. Aufgenommen im April 1943 in Warschau von einem unbekannten Fotografen.
Autor: Wolfgang Benz
Datum: 2020
Art: Heft
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Eiffelturm
Eiffelturm
36 Seiten - Der Eiffelturm steht seit langem schon als ein Symbol für die Stadt Paris,für Frankreich, ja für ganz Europa. Dass er zur Zeit seiner Entwicklung als
Bauwerk mehr als umstritten war, dass man ihn mehrere Jahre lang lediglich
als ein Provisorium, bald zum Abriss freigegeben deklarierte und seinen Erbauer kritisierte, gehört ebenso zu seiner Geschichte wie der Erfolg,den Gustave Eiffel (1832–1923) mit der Errichtung dieses Bauwerks hatte.
Autor: Annette Seemann
Datum: 2020
Art: Heft
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Ostpolitik - 7. Dezember 1970
Ostpolitik - 7. Dezember 1970
40 Seiten - Am 7. Dezember 1970 war für 12:00 Uhr in der polnischen Hauptstadt die Unterzeichnung des Warschauer Vertrages vorgesehen. Vor der Zeremonie
im Palais des Ministerrates besuchte Bundeskanzler Willy Brandt das Mahnmal für die Opfer des Warschauer Ghetto-Aufstands im Jahr 1943 und legte einen Kranz nieder. Er ging einen Schritt zurück – und dann geschah es: er sank plötzlich auf die Knie und verharrte etwa eine halbe Minute in dieser Position. Das Bild ging millionenfach um die Welt. Für viele stand es für Versöhnung und als emotionaler Höhepunkt einer Politik, die als Ostpolitik in die Geschichte eingegangen ist.
Autor: Rolf Steininger
Datum: 2020
Art: Heft
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Pablo Picassos
Pablo Picassos "Guernica"
36 Seiten - Am 26. April 1937 wurde die Kleinstadt Gernika ohne Vorwarnung von Fliegern der deutschen „Legion Condor“ zerstört. Warum Gernika? Der Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht, bei dem zahlreiche Zivilisten starben. Das Ereignis aber wurde in einem großen Historienbild festgehalten, das Picasso im Auftrag der spanischen Regierung für den Spanischen Pavillon auf der Weltausstellung in Paris am 4. Juni 1937 fertigstellte.
Autor: Michael Scholz-Hänsel
Datum: 2020
Art: Heft
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