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Ostdeutschland und die Ostdeutschen als Erzählung. Identitätsstiftende Narrative im Widerstreit
Ostdeutschland und die Ostdeutschen als Erzählung. Identitätsstiftende Narrative im Widerstreit
56 Seiten - Das Buch zeigt, wie die alte Bundesrepublik und die DDR zu einer Selbsterzählung kam, die ihre Bevölkerungen prägte. Im Westen orientierte man sich an der Doktrin des Totalitarismus und im Osten an der des Antifaschismus. Mit beiden Konzepten versuchte man sich von der nationalsozialistischen Vorgeschichte zu lösen und das System im anderen deutschen Staat zu diskreditieren. Das Buch rekonstruiert an vielen Beispielen, welche Rolle diese Vorgeschichte seit 1990 spielte, welche Bilder westdeutsch sozialisierte Intellektuelle von den Ostdeutschen entwarfen und was die institutionellen Grundlagen des einseitigen öffentlichen Diskurses waren. Zudem wird deutlich gemacht, wie eine neue Generation von Ostdeutschen in Literatur und Politik, im Journalismus und Film ein anderes Bild von den Ostdeutschen, ihres Verhaltens in der DDR und in der Transformationsphase nach 1990 entwarf.
Autor: Thomas Ahbe
Datum: 2022
Art: Heft
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Politische Witze aus der DDR. Aus den Geheimakten des Bundesnachrichtendienstes
Politische Witze aus der DDR. Aus den Geheimakten des Bundesnachrichtendienstes
115 Seiten - Politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus: Jahrelang sammelten Agenten des Bundesnachrichtendienstes mit vollem Ernst Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl sogar an den Bundeskanzler weiter. Alles streng geheim – versehen mit dem Stempel »Verschlußsache – Nur für den Dienstgebrauch«. Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und seine Genossen vom eigenen Volk lächerlich gemacht. Die konspirativ beschafften Witze machen deutlich: Den Spaß ließen sich die Menschen in der DDR bis zum Schluss nicht nehmen.
Autor: Hans-Hermann Hertle/ Hans-Wilhelm Saure (HG.)
Datum: 2022
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1952
Die DDR im Jahr 1952
119 Seiten - Das dritte Jahr der staatlichen Teilung Deutschlands war gekennzeichnet durch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Grundsatzentscheidungen, die jahrzehntelange Auswirkungen haben sollten. Hoffnungen der Deutschen in Ost und West auf eine baldige Wiederherstellung der deutschen Einheit erfüllten sich wegen des Kalten Krieges nicht. Die Bundesrepublik setzte auf die Westbindung, die DDR wurde in den Ostblock eingebunden. Sowjets und deutsche Kommunisten errichteten im Osten ein Regime, das wegen konfliktträchtiger gesellschaftspolitischer Umwälzungen mit dem Westdeutschlands nicht mehr kompatibel war und im Ergebnis zur „Republikflucht“ von Hunderttausenden aus der DDR führte.
Autor: Peter Joachim Lapp
Datum: 2022
Art: Buch
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Widersprüchlicher Neubeginn. Ostdeutsch-jüdische Geschichten nach 1945
Widersprüchlicher Neubeginn. Ostdeutsch-jüdische Geschichten nach 1945
158 Seiten - Die Überlebenden des Holocaust, die sich nach dem Ende des Krieges in der sowjetischen Besatzungszone niederließen, schwankten noch etliche Jahre lang zwischen Bleiben und
Gehen. Während die einen Deutschland nur als Zwischenstation auf dem Weg nach Palästina oder den USA ansahen, letztlich aber doch in Berlin, Erfurt oder Leipzig blieben, sahen sich andere zu Beginn der 1950er-Jahre erneut zur Flucht aus ihrer alt-neuen Heimat gezwungen.
Nur ein kleinerer Teil schloss sich wieder zu jüdischen Gemeinden zusammen. Die meisten der aus dem Exil in den sowjetischen Machtbereich zurückgekehrten Juden standen der Religion eher fern und wollten am Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft mitwirken.
Der Band beleuchtet einzelne widersprüchliche Aspekte dieses Neubeginns: Freiheit der Religionsausübung, staatliche Unterstützung für die Gemeindegründung und besondere soziale Fürsorge für die Überlebenden waren überschattet von fortdauerndem Antisemitismus in der Bevölkerung, vom Scheitern einer Wiedergutmachungsregelung und von der stalinistischen Verfolgung, die phasenweise auch eine deutlich antisemitische Richtung aufwies.
Autor: Annette Leo, Peter Reif-Spirek (Hrsg.)
Datum: 2022
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1973
Die DDR im Jahr 1973
68 Seiten - Das Jahr 1973 war für die Außenpolitik der DDR ein wichtiges Jahr. Nachdem 1972 der Grundlagenvertrag mit der Bundesrepublik unterzeichnet worden war, konnte am 18. September
1973 die Aufnahme beider deutscher Staaten als Mitglied der Vereinten Nationen erfolgen. Die neue Souveränität der DDR in der Weltpolitik war eingebettet in den Kalten Krieg. Über das
Solidaritätskomitee der DDR wurde die Solidarität mit „antiimperialistischen Bewegungen“ weltweit gefördert. Dazu gehörte unter anderem, Vietnam zu einer „festen Bastion des Sozialismus in Südostasien“ zu machen. Die DDR beteiligte sich daher intensiv am Wiederaufbau des Landes. Die Weltfestspiele der Jugend und Studenten wurden im Sommer 1973 in Ost-Berlin ausgerichtet und dienten dazu, die DDR als modernen Staat darzustellen. Ehrengast des Festivals war die US-amerikanische Bürgerrechtsaktivistin Angela Davis. Nach dem Militärputsch in Chile im September
1973 gewährte die DDR chilenischen Flüchtlingen Asyl. Innenpolitisch konzentrierte sich die neue Sozialpolitik Erich Honeckers darauf, der Bevölkerung eine positive Zukunft zu präsentieren. Dafür standen im Jahr 1973 der Start des Wohnungsbauprogramms und das prestigeträchtige Bauprojekt des Palast der Republik.
Autor: George Bodie
Datum: 2021
Art: Buch
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Peter Fechter 17. August 1962
Peter Fechter 17. August 1962
28 Seiten - Peter Fechter war nicht der erste Tote an der Berliner Mauer, aber er ist wohl das bekannteste Opfer der deutschen Teilung. Der 18-Jährige starb öffentlich. Fast eine Stunde lag er im Todesstreifen mitten in Berlin. „Helft mir doch… bitte helft mir doch!“, waren seine letzten Worte. Die westliche Öffentlichkeit schaute zu – hilflos und geschockt. Die DDR-Führung lehnte jede Verantwortung ab – und diffamierte den Toten. Die Bilder des sterbenden jungen Mannes gingen um die Welt und prägen die Erinnerung an das Leid der Teilung bis heute.
Autor: Jan Schönfelder
Datum: 2021
Art: Heft
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Von der Staatsgründung zum Mauerbau. Das geteilte Deutschland in den 1950er-Jahren. Ein Überblick
Von der Staatsgründung zum Mauerbau. Das geteilte Deutschland in den 1950er-Jahren. Ein Überblick
164 Seiten - In den 1950er-Jahren wurden die Grundlagen für die nachfolgenden Jahrzehnte geschaffen und die Weichen für die Zukunft der beiden deutschen Staaten gestellt. Es war eine Zeit des Aufbruchs in Ost- wie in Westdeutschland, des Experimentierens und der Neuorientierung in vorgegebenen internationalen Strukturen, aber auch des Versuchs der Bewältigung der Vergangenheit, und des Festhaltens an angeblich Bewährtem. Es entwickelte sich eine „asymmetrisch verflochtene Parallelgeschichte“, deren Endpunkt nicht im Unendlichen lag, sondern im Jahr 1989. Nur das wusste damals noch niemand.
Autor: Dieter H. Kollmer
Datum: 2021
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1990
Die DDR im Jahr 1990
100 Seiten - Das letzte Jahr der DDR währte nur neun Monate und zwei Tage. Nachdem die SED-Diktatur durch die Friedliche Revolution in ihrem Kern erschüttert wurde, vollzog sich nun in rasantem Tempo die Umwandlung in eine Demokratie und eine Marktwirtschaft. Während der letzten Monate der DDR wurden kühne, weitreichende Entscheidungen getroffen, wie die Einführung der Währungsunion, die Regelungen zu Rückgabe von enteignetem Besitz oder die Verankerung des Auskunftsrechts für Opfer der Staatssicherheit. Damit wurden die Weichen gestellt für das Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten. Am 3. Oktober 1990 hörte die DDR auf zu existieren.
Autor: Udo Grashoff
Datum: 2021
Art: Buch
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"Das Volk" in Thüringen. Zur Geschichte einer SED-Zeitung (1946 bis 1990)
145 Seiten - Die Anfänge der hier erzählten Geschichte liegen in Weimar. Dort erschien im Frühjahr 1946 das „Thüringer Volk“, es war als Blatt der SED die größte Zeitung Thüringens. Bald schon wurde der Name geändert: in „Das Volk“. Im Jahr 1952 wurde dies das Bezirksorgan der SED für den Bezirk Erfurt, das „Leitmedium“ der Region.
Autor: Christiane Baumann
Datum: 2020
Art: Buch
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SED-Genossen in der Krise Die 1980er-Jahre in der DDR
SED-Genossen in der Krise Die 1980er-Jahre in der DDR
112 Seiten - Weniger sichtbar als die Massendemonstrationen waren im Herbst 1989 die gleichzeitig stattfindenden stillen und massenhaften Austritte aus der SED als Staatspartei. Menschen, die jahrzehntelang als Parteisekretär oder Parteigruppenorganisator, als Dozent des Parteilehrjahrs oder im Wohngebietsausschuss, im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB), als Wahlhelfer oder Kampfgruppenmitglied ehrenamtlich für die Politik der SED einstanden und teilweise selbstbewusst in ihrem Namen wirkten, kehrten der Parteiführung nun den Rücken.
Autor: Sabine Pannen
Datum: 2020
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1989
Die DDR im Jahr 1989
152 Seiten - Die vorliegende Publikation sucht die wichtigen Marksteine
dieses besonderen Jahres vorzustellen – in der großen Politik, beim Aufbegehren gegen die Parteidiktatur und bei den gesellschaftlich-kulturellen Ereignissen. Dabei musste eine Auswahl getroffen werden, die notwendigerweise aufgrund
der Fülle überaus bedeutsamer Momente in diesem Jahr 1989 ein Gefühl der Unzulänglichkeit mit sich bringt. Dennoch wurde der Versuch unternommen, mit Hilfe der chronologisch vorgestellten Ereignisse eine exemplarische
Auswahl von Mosaiksteinen zu treffen, mit der beim Lesen ein ganzes Bild entstehen kann.
Autor: Ingo Juchler
Datum: 2020
Art: Buch
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Meckern in der Provinz. Am Beispiel der NDPD im Bezirk Erfurt
Meckern in der Provinz. Am Beispiel der NDPD im Bezirk Erfurt
82 Seiten - Die Parteiführung wollte Harmonie, doch die Basis der National-Demokratischen Partei Deutschlands (NDPD) stellte sich mitunter quer. In der DDR waren missliebige Äußerungen über das politische System unerwünscht, bei Tagungen von Parteien ganz besonders.
Autor: Christian Thiele
Datum: 2020
Art: Buch
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Operation
Operation "Osoawiachim" - Deutsche Raketenspezialisten in der UdSSR 1946 - 1958
152 Seiten - Nachdem sich die US-Armee aus Thüringen zurückgezogen hatte, fielen der nachrückenden Roten Armee all jene Produktions- und Forschungsstätten zu, die in den letzten Jahren des Krieges hierher verlagert worden waren. Auch wenn die Amerikaner recht erfolgreich den ersten Zugriff auf Spezialisten und Produktionsstätten hatten, setze die sowjetische Seite bald darauf auf massiven Technologietransfer. Dazu diente zunächst die Weiterführung der in der Sowjetischen Besatzungszone vorhandenen Forschungskapazitäten. Bald jedoch entschied sich die sowjetische Seite, Spezialisten und Maschinen in die UdSSR zu bringen. Etwa 300 deutsche Spezialisten wurden unter Zwang in die Nähe von Moskau verbracht und arbeiteten dort an dem sowjetischen Raketenprogramm mit.
Autor: Matthias Uhl
Datum: 2020
Art: Buch
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Geschichte der DDR 1949 - 1990
Geschichte der DDR 1949 - 1990
100 Seiten - Am 3. Oktober 1990 hörte die DDR auf zu existieren. Ulrich Mählert skizziert die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen von 1949 bis zum Ende der DDR. Dabei werden die einzelnen Ereignisse, historische Perioden und die sie prägenden Persönlichkeiten dargestellt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Darstellung des Herrschaftssystems und dessen politischer Ausgestaltung. Sie erhalten hier einen guten und schnellen Überblick über die DDR-Geschichte.
Autor: Ulrich Mählert
Datum: 2020
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1987
Die DDR im Jahr 1987
Das Jahr 1987 war von einer Gleizeitigkeit des Ungleichzeitigen gekennzeichnet, von einem Nebeneinander von teurem Protz und bröckelndem Putz, von Maßlosigkeit und Mangelwirtschaft, von Verheißung und Verfall. Erich Honecker wurde erstmals in Bonn empfangen. Die Stadt Berlin zelebrierte ihr 750. Jubiläum. Gleich mehrere Popstars aus dem Westen besuchten die DDR. Doch in der Sowjetunion wurden Reformen eingeleitet und auch zwischen Stralsund und Suhl wurde der Wunsch nach politischen Veränderungen laut. Immer offener artikulierten Menschen ihre Unzufriedenheit.
Autor: Stefanie Eisenhuth
Datum: 2019
Art: Buch
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Paul Schäfer. Erfurter Kommunist, ermordet im Stalinismus
Paul Schäfer. Erfurter Kommunist, ermordet im Stalinismus
Das Leben des Erfurter Schuharbeiters Paul Schäfer zeugt von Kampfbereitschaft, Solidarität und Selbstorganisation, aber auch von politischem Dogmatismus und Kritiklosigkeit gegenüber der Sowjetunion. Als kommunistischer Funktionär hatte er Aufstiegschancen, die Menschen seiner sozialen Herkunft verschlossen blieben. Seine Hinrichtung in der Sowjetunion 1938 markiert die Tragik seines Lebens: Er wurde Opfer in dem Land, in das er vor den Nazis geflohen war und das er als seine politische Heimat empfand. Die Legende, die ihn 1945 zu einem Märtyrer des Kampfes gegen Franco im Spanischen Bürgerkrieg machte, war der Versuch eines alten Freundes, der in Erfurt zurückgebliebenen Witwe zu helfen. Für jene, die in der DDR vom Tod Paul Schäfers in Moskau wussten, war es eine Lüge, der zu widersprechen sie nicht wagten, die sie mittrugen oder selbst aktiv am Leben hielten.
Autor: Annegret Schüle, Stefan Weise, Thomas Schäfer
Datum: 2019
Art: Buch
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Ehe und Scheidung in der DDR
Ehe und Scheidung in der DDR
80 Seiten - In der DDR wurden Ehen nicht nur früh geschlossen, sondern auch schnell wieder geschieden. Die Familienpolitik war darauf ausgerichtet, Eheschließungen und Geburten zu befördern. Gleichzeitig sollten Frauen berufstätig sein und dies mit dem familiären Alltag vereinbaren können. Das hatte wesentliche Auswirkungen auf das Heiratsverhalten und das
Familienleben, aber auch auf das Scheidungsverhalten. Um Ehescheidungen zu verhindern, sollten DDR-Gerichte tief in die Privatsphäre der Paare eindringen. Dazu waren die Beteiligten im Laufe der Jahre jedoch immer weniger bereit. Zudem war die Scheidung mit wenig Hürden verbunden. Die DDR hatte in ihrem letzten Jahrzehnt eine der höchsten Scheidungsraten weltweit.
Autor: Anja Schröter
Datum: 2019
Art: Buch
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WIR BLEIBEN ... Das Volk! Losungen und Begriffe der Friedlichen revolution 1989
WIR BLEIBEN ... Das Volk! Losungen und Begriffe der Friedlichen revolution 1989
120 Seiten - Die Friedliche Revolution in der DDR war ein Ereignis von historischer Tragweite. Ihre Geschichte ist bis heute unzertrennlich mit einzelnen Losungen verbunden, die damals das Geschehen auf den Straßen des Landes nachhaltig geprägt haben. Sie ragten aus Tausenden originellen Rufen und Transparenten heraus, weil sie die Konflikte, Hoffnungen und Emotionen jener Tage in wenigen Worten überzeugend auf den Punkt brachten.Warum das so war, wer und was hinter ihrer Entstehung stand und warum einige der Losungen bis heute nachwirken – davon berichtet die vorliegende Publikation.
Autor: Bernd Lindner
Datum: 2019
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1961
Die DDR im Jahr 1961
96 Seiten - Historiker bezeichnen den 13. August 1961 als den wirklichen, zweiten, soziokulturellen oder heimlichen Geburtstag der Republik, denn an diesem Augustsonntag wurde der „Mauerstaat“ geboren, der 28 Jahre Bestand haben sollte. Die „Absicherung der Grenze“, von der SED-Führung als Erfolg und Sieg verkauft, bot in der Folge Anlass, alle fünf Jahre den Mauergeburtstag
feierlich zu begehen; letztmalig 1986.
Autor: Peter Joachim Lapp
Datum: 2019
Art: Buch
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Die DDR im Jahr 1977
Die DDR im Jahr 1977
107 Seiten - Im Jahr 1977 ist im Osten Deutschlands auf den ersten Blick wenig passiert. Die entscheidenden Dramen spielten sich eher im Kleinen sowie hinter verschlossenen Türen ab. Daher blickt der Autor dieses Büchleins hinter die Kulissen des "Arbeiter-und-Bauern-Staates" und fördert eine Reihe von scheinbar alltäglichen Begebenheiten zutage, die wesentliche Einblicke in das normale Funktioneren der DDR geben.
Autor: Udo Grashoff
Datum: 2019
Art: Buch
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