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Der Bauernkrieg in Thüringen 1525
Der Bauernkrieg in Thüringen 1525
120 Seiten - War es ein »Bauern Krieg«? Der Begriff ist schon zeitgenössisch nachzuweisen, vor allem gebraucht von Obrigkeiten, um die Unrechtmäßigkeit im Verhalten der Untertanen unmissverständlich zu brandmarken. Neue Darstellungen suchen eine Antwort nicht mehr in Debatten um die soziale Zusammensetzung der Haufen, um die Frage, ob ein geschlossenes Territorien übergreifendes Gesamtgeschehen belegbar ist oder um die Berechtigung, von einem »Krieg« zu sprechen. Das bleibt nach wie vor umstritten. In den Blick rücken nun die zeitgenössischen Inszenierungen, die öffentlichkeitswirksame Publizistik und ihre gesellschaftliche Wirkung. Denn 1525 spielte erstmals in einem großen Aufstand der Buchdruck und die immense Verbreitung von Flugschriften (Bild und Text) eine entscheidende Rolle. Eine »Kriegspublizistik« entstand. Nun wurde eine breit angelegte Kommunikation in kurzer Zeit und über größere Strecken möglich. Jede beteiligte Seite formulierte ihre Sicht, postulierte ihre Wahrheit. Die »da unten« fühlten sich von der Herrschaft missachtet und in ihrer Existenz bedroht. Die »da oben« sahen keinen legitimen Grund, weshalb der Untertan die Art ihrer Herrschaftsausübung infrage stellte.
Autor: Joachim Bauer
Datum: 2024
Art: Buch
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Geschichte des Reisens
Geschichte des Reisens
132 Seiten - Die moderne Urlaubsreise, wie wir sie kennen, hat eine lange und facettenreiche Geschichte. Bereits im 18. und 19. Jahrhundert entstanden Reise- und Urlaubsformen wie der Seebäder- und Bergtourismus, die unsere Reisen auch heute noch prägen. Neben den Kontinuitäten beleuchtet die Studie auch Brüche und hinterfragt allzu einfache Erzählungen einer kontinuierlichen Demokratisierung des Reisens. Dass Urlaubsreisen keine reine »Flucht« aus dem Alltag und den politischen Verhältnissen zu Hause waren, sondern mitunter selbst ein Politikum darstellten, zeigen die Erfahrungen der zwei deutschen Diktaturen, die jeweils ihre eigene Tourismuspolitik verfolgten. Die Kritik am Reisen ist so alt wie das Reisen selbst. Wie die Studie zeigt, waren und sind mit Urlauben Privilegien verbunden, die die Privilegierten nur ungerne aufgaben. Anstatt in diese Kritik einzustimmen, zeigt die Studie, dass der westeuropäische Massentourismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts differenzierter war, als es Vorstellungen von einer homogenen Masse, die lediglich an Sonne, Strand und Meer interessiert war, nahelegen.
Autor: Sina Fabian
Datum: 2024
Art: Buch
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Juden in Thüringen
Juden in Thüringen
148 Seiten - Vielfältig waren die Beiträge, die deutsche Juden in Thüringen in der Vergangenheit leisteten. Moderne Kaufhäuser mit neuartigem Service, bahnbrechende Erfi ndungen, Maßstäbe setzendes soziales Engagement, eine fortschrittliche, bürgerorientierte Landesverfassung und ein gewichtiger Anteil an Industrialisierung und Wirtschaftswachstum gehören ebenso dazu wie bedeutende Beiträge zu Architektur, bildender Kunst, Literatur und Musik. Doch je erfolgreicher und assimilierter jüdische Thüringer wurden, desto stärker wurden Neid und Hass der Antisemiten. Ihre »Reform-Vereine« forderten lautstark, die rechtliche Gleichstellung der jüdischen Minderheit komplett zu annullieren. Ihre Demagogie und ihr menschenverachtender Rassenwahn hatten zunächst nur punktuell Erfolg. Doch das NS-Regime erhob den Judenhass zur Staatsdoktrin, der in der Shoah gipfelte. Thüringen spielte dabei
eine unrühmliche Vorreiter-Rolle. Nach 1945 bauten sich die Überlebenden vor allem in Israel und den USA eine neue Existenz auf. In der SBZ/DDR blieben nur ganz wenige von ihnen; ihre Zahl schrumpfte im Laufe der Jahre noch weiter. Der vorliegende Band schließt eine Lücke zwischen lokalhistorischen Beiträgen und den Darstellungen zur Geschichte der
deutschen Juden.
Autor: Rainer Borsdorf
Datum: 2024
Art: Buch
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Leben im Grenzgebiet der DDR
Leben im Grenzgebiet der DDR
96 Seiten -Zur hermetisch abgeriegelten Westgrenze der DDR gehörten ein 500-Meter-Schutzstreifen und eine Fünf-Kilometer-Sperrzone. In diesem Grenzgebiet galt eine Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen, Befehlen und Anordnungen der Staats- und Sicherheitsorgane, die ein Ziel hatten: die Verhinderung von »ungesetzlichen Grenzübertritten« aus der DDR in die Bundesrepublik. Im Zusammenhang damit erfolgten eine Dauerüberwachung der Grenzbevölkerung und der Versuch, möglichst breite Kreise dieser Bevölkerung in die DDR-Grenzsicherungsmaßnahmen einzubeziehen. Die Bewegungsfreiheit und die Lebensqualität der Bewohner dieses Territoriums waren außerordentlich eingeschränkt – das Leben spielte
sich unter dauerhaften Ausnahmebedingungen ab und unterlag vielfältigen Einschränkungen. Das Grenzgebiet war gewissermaßen eine verschärfte DDR innerhalb der DDR.
Autor: TORSTEN W. MÜLLER
Datum: 2024
Art: Buch
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Hass und Hetze im Netz. Herausforderungen und Reaktionsmöglichkeiten
Hass und Hetze im Netz. Herausforderungen und Reaktionsmöglichkeiten
142 Seiten - Beleidigungen, Morddrohungen, Hetze: Menschenverachtendes Gedankengut findet im digitalen Raum oftmals unkontrolliert Verbreitung. Doch warum ist das so? Und was lässt sich den Hassbotschaften im Netz entgegensetzen?
Diese Verlagspublikation versenden wir nur in Thüringen.
Autor: Melis Becker, Jessica Maron, Aladdin Sarhan (Hg.)
Datum: 2024
Art: Buch
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Kult und Kultur. Der »Geist von Weimar« 1901 - 1919
Kult und Kultur. Der »Geist von Weimar« 1901 - 1919
60 Seiten - Weimar war im Laufe der Jahrhunderte mehrmals ein Zentrum von Bildender Kunst, Musik und Literatur. Zudem war die Residenzstadt ein bedeutender protestantischer Erinnerungsort. Seine herausragende Bedeutung in der Kulturgeschichte Deutschlands erlangte Weimar unter der Regentschaft von Herzogin Anna Amalia und ihrem Sohn Carl August: Die Berufungen von Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Herder und Friedrich von Schiller begründeten die »Weimarer Klassik« und den Mythos vom »Weimarer Musenhof«. Auf diesen »Geist von Weimar« beriefen sich um 1900 Vertreterinnen und Vertreter der Moderne, des Konservatismus und der Heimatkunstbewegung gleichermaßen. Zudem kämpften die Arbeiterschaft und die Frauenbewegung weitgehend auf sich gestellt für ihre (kulturelle) Bildung und ihre Emanzipation. Auch von 1914 bis 1918 sowie 1919 wurde der »Geist von Weimar« beschworen: zunächst als Legitimation für den Krieg, dann aber für den demokratischen und kulturellen Aufbruch in der Weimarer Republik.
Autor: Manuel Schwarz
Datum: 2024
Art: Buch
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Die Wohnungsfrage in der DDR
Die Wohnungsfrage in der DDR
163 Seiten - Das Wohnen war eine der größten Alltagssorgen der Menschen in der DDR. Auf der Straße leben musste niemand, aber es fehlte an sauberen, warmen, komfortablen, bautechnisch sicheren und genügend großen Wohnungen. Die alles bestimmende SED-Parteiführung erkannte das Problem und versprach, die Wohnbedingungen grundlegend zu verbessern. Groß angelegte Bauprogramme schufen rund 2,2 Millionen Neubauwohnungen. Deren Anzahl deckte jedoch zu keinem Zeitpunkt den Bedarf. Die Mangelwirtschaft beschränkte die Produktivität der Baubetriebe und führte zusammen mit der Fokussierung auf den Wohnungsneubau zu einem Verfall der Altbausubstanz. Trotz einer Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen gelang es der SED nicht, umfassend Abhilfe zu schaff en. Zum Ende der DDR blieb die Wohnungsfrage ungelöst. Die Ziele der SED-Wohnungspolitik, ihre Umsetzung und Ergebnisse, aber auch der alltägliche Umgang der Bevölkerung mit dem Wohnungsmangel werden in diesem Buch dargestellt.
Autor: Denis Bechmann
Datum: 2024
Art: Buch
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Ich pflanze einen Flieder für dich. Auf Schindlers Liste überlebt
Ich pflanze einen Flieder für dich. Auf Schindlers Liste überlebt
159 Seiten / 4. Auflage 2023

Im Frühjahr 1942 war die gebürtige Ostfriesin Hannelore Wolff Schülerin in Berlin, als sie die furchtbare Nachricht erhielt, dass ihre in Weimar lebende Mutter und ihre jüngeren Brüder durch die Gestapo deportiert werden sollten. Wenige Woche zuvor war der Vater nach seiner Haft im KZ Buchenwald in der "T4"-Anstalt Bernburg ermordet worden. Hannelore entschied, sich zur Deportation zu melden, um ihre Familie nicht alleine zu lassen. In den nächsten Jahren überstand sie die Schrecken von insgesamt acht Arbeits- und Konzentrationslagern, bedroht von der mörderischen Gewalt der SS und von unerträglichem Leid umgeben. Im Arbeitslager Budzyn verliebte sie sich in Bernhard (Dick) Hillman, einen polnisch-jüdischen Kriegsgefangenen. Beide schöpften Hoffnung, als sie einen Platz auf Schindlers Liste ergatterten.

Hannelore Wolff ist die einzige Überlebende von 513 Menschen, die am frühen Morgen des 10. Mai 1942 aus Thüringen deportiert wurden. Nach ihrer Heirat im Oktober 1945 emigrierte sie mit ihrem Ehemann in die USA. Sie legte ihren deutschen Vornamen ab und lebte als Laura Hillman in Kalifornien. In ihrem Buch I will plant you a lilac tree: a memoir of a Schindler's list survivor veröffentlichte sie 2005 ihre Erinnerungen in englischer Sprache. Nach langer Suche fand sie 2019 in dem Weimarer Eckhaus Verlag einen Herausgeber, der das Buch in deutscher Übersetzung veröffentlichte. Damit erfüllte sich ihr letzter großer Wunsch. Laura Hillman starb am 4. Juni 2020.

Diese Verlagspublikation versenden wir nur in Thüringen.
Autor: Laura Hillmann
Datum: 2023
Art: Buch
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Antisemitismus
Antisemitismus
156 Seiten - Warum werden ausgerechnet Juden so gehasst? Ist Antisemitismus nur eine Form von Rassismus? War der Antisemitismus der ideologische Kern des Nationalsozialismus? Ist der Glaube an antisemitische Verschwörungsmythen ansteckend? Wie kann man Antisemitismus messen? Gibt es immer mehr Antisemitismus oder reden wir nur mehr darüber? Und warum möchte heute eigentlich niemand mehr Antisemit sein, auch die Antisemiten nicht? Antisemitismus ist beides – ein uralter Hass auf eine kleine Minderheit und ein brandaktuelles Phänomen unserer Zeit. Diese Verlagspublikation versenden wir nur in Thüringen.
Autor: Markus Roth
Datum: 2023
Art: Buch
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21. Mai 1983. Luftkampf über Thüringen
21. Mai 1983. Luftkampf über Thüringen
Pfingstsamstag 1983. Ein Westdeutscher fliegt mit einem Sportflugzeug über die innerdeutsche Grenze, um einer DDR-Bürgerin zur Flucht zu verhelfen. Auf einmal tauchen sowjetische Kampfhubschrauber auf. Eine wilde Verfolgungsjagd zurück Richtung Grenze beginnt. Plötzlich fallen Schüsse. Einschläge gibt es nicht nur im Flugzeug, sondern auch in Ostthüringer Dörfern. Der Pilot entkommt in die Bundesrepublik. Zurück bleibt eine junge Frau. Die waghalsige Aktion zieht Kreise bis zu Erich Honecker.
Der Historiker Jan Schönfelder hat einen Grenzzwischenfall recherchiert, der für das angespannte Ost-West-Verhältnis schwerwiegende Folgen hätte haben können.
Autor: Jan Schönfelder
Datum: 2023
Art: Buch
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Die Jugoslawienkriege 1992-1999
Die Jugoslawienkriege 1992-1999
116 Seiten - Jugoslawien liefert den tragischen Beweis dafür, dass der Kollaps eines diktatorisch geführten Regimes auch mit der Zerstörung von zahllosen Ethnien und individuellen Existenzen einhergehen kann.
Autor: György Dalos
Datum: 2023
Art: Buch
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Alltagskultur in der DDR
Alltagskultur in der DDR
140 Seiten - Dieses Buch beschäftigt sich mit einem Land, dass es seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gibt – eine abgeschlossene Geschichte, geprägt von Mauer, Stacheldraht, Stasi und SED-Diktatur? Ein Blick in die Alltagskultur ermöglicht Einsichten, wie die Gesellschaft in der DDR funktionierte, im Kleinen wie im Großen. Dieses Buch beschäftigt sich mit Arbeit und Geld, dem Kollektiv und der Versorgung, mit Vorstellungen vom modernen Leben und dem Selbermachen. 16 Kapitel über die Alltagskultur bieten Einblicke in das Innere der DDR-Gesellschaft.
Autor: Andreas Ludwig
Datum: 2023
Art: Buch
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Umwelt in der DDR
Umwelt in der DDR
92 Seiten - Biologisch tote Flüsse, großflächig absterbende Wälder, öde Tagebau-Restlöcher und unwirtliche Staub und Rauch ausstoßende Industrielandschaften begleiteten den politischen und ökonomischen Bankrott des SED-Regimes. Die Umweltsituation der DDR war Ende der 1980er-Jahre bedenklich und mancherorts bedrohlich bis direkt gesundheitsgefährdend. Fast noch schwerer wog aber in den Augen der DDR-Umweltaktivisten der Umstand, dass sich das SED-Regime nicht sonderlich darum zu kümmern schien und keine effektiven Gegenmaßnahmen ergriff.
Autor: Tobias Huff
Datum: 2023
Art: Buch
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Die 101 wichtigsten Fragen - Digitalisierung
Die 101 wichtigsten Fragen - Digitalisierung
160 Seiten - Was gehört eigentlich zu digitaler Mündigkeit? Ist es auch eine moralische Entscheidung, welche Software wir benutzen? Hat das Internet unsere Gesellschaft demokratischer gemacht? Wie sicher sind unsere Geräte? Was geschieht, wenn eine bösartige künstliche Intelligenz die Weltherrschaft an sich reißt? Und wie kann man angesichts des Ablenkungs- und Suchtpotenzials digitaler Techniken die Kontrolle über das eigene Leben bewahren?

Fabian Geier und Sebastian Rosengrün beantworten genauso versiert wie unterhaltsam die wichtigsten Fragen rund um die Digitalisierung. Ihr Buch bietet eine kurzweilige Einführung in die technischen, gesellschaftlichen, politischen und ehtischen Dimensionen unserer digitalen Lebenswelt – und lädt zugleich dazu ein, über sie auch philosophisch nachzudenken.

Diese Publikation versenden wir nur in Thüringen!
Autor: Fabian Geier / Sebastian Rosengrün
Datum: 2023
Art: Buch
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Der 17. Juni 1953 in Thüringen - Quellen zur Geschichte Thüringens Bd. 20
Der 17. Juni 1953 in Thüringen - Quellen zur Geschichte Thüringens Bd. 20
294 Seiten - Quellen zur Geschichte Thüringens - Bd. 20
Der 17. Juni - der als Datum zugleich einem größeren Geschehenszusammenhang beschreibt - gehört zu den intensivsten politischen Ereignissen der jüngeren Landesgeschichte Thüringens. In allen Bezirken herrschte fundamentales politisches Interesse, quer durch alle Bevölkerungsschichten entfalteten sich Aufbruchstimmung und Bürgerbewusstsein und mancherorts entlud sich schwelender, elementarer Zorn auf heftige Weise.
Die großen Ereignisse konzentrierten sich auf Jena, Gera, Weida, Kahla, Mühlhausen, Bad Tennstedt, Sömmerda, Erfurt, Eisenberg/Silbitz, Camburg, Schmölln oder Weimar. Doch zu Protestäußerungen kam es überall, in Betrieben, auf Dörfern, in Versammlungen, Kneipen, Schulen und Bahnhöfen. Zu den Beteiligten, die man später inhaftierte oder beruflich bestrafte, zählten Arbeiter, Bauern, Handwerker, Schüler, Gewerkschafter, Pfarrer und Polizisten
Autor: Andrea Herz
Datum: 2023
Art: Buch
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Mord in staatlichem Auftrag. Wenn Geheimdienste töten
Mord in staatlichem Auftrag. Wenn Geheimdienste töten
84 Seiten - Geheimdienstmorde und staatlich organisierte Tötungen sind keine neue Erfindung, es gab sie schon immer und zu jeder Zeit. Ihr Ausmaß und auch das Ausmaß ihrer Öffentlichkeit variieren. Seit Beginn des Jahrtausends lässt sich jedoch eine starke Zunahme solcher Fälle beobachten.
Autor: Christopher Nehring
Datum: 2023
Art: Buch
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Pogo im Bratwurstland
Pogo im Bratwurstland
92 Seiten - Punk in der DDR war geprägt von Freiraumsuche und Selbstbehauptung, die, anders als in westlichen Nachbarländern, oft in die Kirche führte. Punk zu zeigen, Punk zu leben, war freiheitsgefährend, dennoch veranstaltete eine ganzheitlich distanzierte Generation gute zehn Jahre lang ihren schillernden Krawall.
Autor: Anne Hahn
Datum: 2023
Art: Buch
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Die Gründung des Staates Israel – 14. Mai 1948
Die Gründung des Staates Israel – 14. Mai 1948
144 Seiten - Die Unabhängigkeit Israels trat um Mitternacht des 14. Mai in Kraft. Während Präsident Truman 11 Minuten später Israel anerkannte, griffen Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Irak, Saudi-Arabien und der Libanon Israel an. Der erste israelisch-arabische Krieg hatte begonnen und endete mit einem Sieg Israels.
Autor: Rolf Steininger
Datum: 2023
Art: Buch
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Thüringer Residenzen. Vom
Thüringer Residenzen. Vom "Kleinstaatenjammer" zum Welterbe
72 Seiten - Die Errichtung der Schlösser, die Förderung von Kultur und Wissenschaft sowie der Aufbau dynastischer Verbindungen diente den militärisch und politisch mindermächtigen Fürsten der thüringischen Kleinstaate zur Repräsentation und Legitimation ihrer Herrschaft.
Autor: Manuel Schwarz
Datum: 2023
Art: Buch
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Arbeitsmigranten in der DDR
Arbeitsmigranten in der DDR
110 Seiten - Die ersten ausländischen Arbeitskräfte reisten auf der Grundlage von bilateralen Abkommen zu Beginn der 1960er-Jahre in die DDR ein. In der DDR trafen sie auf eine sehr homogene Bevölkerung. Während ihres Bestehens erreichte der Ausländeranteil in der DDR nie mehr als 1,2 %. Die vielen Tausenden Arbeitsmigranten, die unter anderem aus Polen, Ungarn, Kuba, Mosambik und Vietnam kamen, wurden in den volkseigenen Betrieben der DDR eingesetzt, welche für sie für mehrere Jahre ihren Lebensmittelpunkt darstellten.
Autor: Ann-Judith Rabenschlag
Datum: 2023
Art: Buch
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